Für mehr Achtsamkeit und Soulpower
00:00:00: Vielleicht fragst du dich manchmal, warum du vor bestimmten Situationen Angst hast.
00:00:04: Obwohl du sie eigentlich nicht haben müsstest?
00:00:06: Warum plötzlich eine Unruhe in dir hochkommt für die du keine plausible Erklärung hast und es könnte sein dass du körperliche Erinnerungen in dir trägst so einer Art Überlebensprogramm das deiner Ahnen einst in Sicherheit gebracht hat also ihr Leben gerettet hat.
00:00:28: Hey, wie schön dass du ja heute wieder am Start bist bei den Mindful Sessions.
00:00:34: Bei deinem Podcast für mehr Achtsamkeit und Soulpower!
00:00:38: Und diese Folge hier wird tief gehen denn wir sprechen heute darüber.
00:00:47: darum vieles von dem wir meinen hey das liegt an mir ich bin das Problem kann nicht an uns liegt.
00:00:56: vieles van dem du denkst Mit dir würde was nicht stimmen, ist nicht wahr.
00:01:02: Mit dir stimmt alles und wir gucken tiefer
00:01:07: dafür.".
00:01:09: Und vielleicht wirst du Worte für etwas finden, für das du bisher noch nie Worte hattest sondern immer nur das Gefühl von ich bin nicht gut genug?
00:01:21: Okay!
00:01:22: Und ich verspreche dir am Ende dieser Folge wirst Du Dich selbst besser verstehen und zwar nicht weil du dich verändern solltest, sondern weil da eine neue Grundlage ist die dich aufhören lässt an dir zu zweifeln.
00:01:44: Und wir fangen direkt an.
00:01:47: ich wette Du hast dich schon mal gefragt warum Ich was stimmt zur Hölle nochmal mit mir nicht?
00:01:57: Warum Ich?
00:01:58: Und wenn dieses Gefühl kommt, das Gefühl nicht wirklich dazu zu gehören oder das Gefühl sich immer durchkämpfen zu müssen.
00:02:09: Oder das Gefühl, immer alles kontrollieren zu müssen und immer sein Bestes geben zu müssen – und trotzdem reicht es nicht!
00:02:18: Dann stellen wir uns diese Fragen.
00:02:20: Warum?
00:02:21: Was ist falsch mit
00:02:22: mir?!
00:02:23: Ich sage dir, ich habe das auch sehr lange gedacht und diesen Gedanken sehr, sehr gut.
00:02:32: Und bis ich aber verstanden habe... Ich hab mich daher so analysiert, aber da kommt nichts Neues darum!
00:02:39: Vielleicht ist die Frage einfach falsch die Stelle?
00:02:42: Ja vielleicht isst die Frage nicht.
00:02:44: warum ich?
00:02:45: Denn vielleicht stimmt ja alles mit mir, aber nicht mit den Systemen in denen ich aufgewachsen bin und vielleicht ist es bei dir auch so.
00:02:56: Mit dir stimmt alles Aber die Umgebung nicht.
00:03:02: Denn unsere Zweifel an uns, das Gefühl nicht genug zu sein – das ist nicht im leeren Raum, im luftleeren Raum entstanden!
00:03:11: Unsere Zweifeln haben eine Geschichte, sie haben einen Kontext und sie haben mehr Klärungen.
00:03:16: Unsere Zweife sind sprösslinge tiefer, manchmal sogar Jahrtausend alter Wurzeln.
00:03:24: Und genau darum geht es heute.
00:03:26: Deine Zweifel sind kein persönliches Versagen.
00:03:32: Sie sind ein komplexes Geflecht aus familiären Prägungen, aus gesellschaftlichen Strukturen die dir systematisch beigebracht haben an dir selbst zu zweifeln.
00:03:43: und genau das gucken wir uns an!
00:03:45: Wir legen heute genau diese Wurzeln frei.
00:03:49: Achtung nicht um Schuldige zu finden wollen wir nicht sondern um uns zu verstehen, um Erleichterung zu verschaffen.
00:03:57: Um zu merken hey ich bin nicht falsch.
00:04:01: und wir gucken uns mal das erste System an denn bevor die Welt uns geformt hat war da unsere Familie.
00:04:10: Unsere Familie ist der erste Kreis der uns formt, der uns prägt.
00:04:14: Unsre Familie ist unser Spiegel, unsere erste Bühne auch!
00:04:18: Unser erstes Publikum oder?
00:04:21: Hier haben wir gelernt, wer wir sein dürfen und wer nicht.
00:04:26: Und wie man auch zu sein hat und wie besser nicht!
00:04:29: Und stell dir vor du bist ein Baby und du hast noch gar keine Ahnung, wer du bist oder wer du sein solltest.
00:04:39: Du weißt instinktiv aber ich brauche andere um zu überleben Ich brauche Zugehörigkeit.
00:04:46: Wer diesen Podcast hier schon länger hört Hat das auch schon mal ein paar Mal gehört ja?
00:04:50: Wir müssen dazu gehören.
00:04:51: Wir Menschen sind ja jahrelang abhängig von anderen, könnten gar nicht alleine überlegen.
00:04:57: Also lächelst du!
00:04:59: Also suchst du das Lächeln zurück?
00:05:01: Dieser simpler Ausdruck ist kein Zufall, es ist ein Überlebensmechanismus.
00:05:07: Du lächelt deine Eltern an als Baby und guckst hey, lächeln die mich zurück an, freuen sie sich dass ich hier bin.
00:05:16: Bin ich hier safe?
00:05:17: und die meisten von uns zum Glück haben als Babys ganz viele Lächeln zurückbekommen.
00:05:24: Ganz viel dieses Gefühl zurück bekommen, hey hier bin ich willkommen.
00:05:28: die mögen mich!
00:05:29: Die freuen sich dass ich hier bin.
00:05:31: ja das hat die Biologie auch schlau... Stotter stotter?
00:05:38: Hat die Biologie schlaueingerüchtet?
00:05:41: wer kann schon dem lächeln von einem Baby widerstehen?
00:05:46: niemand oder die wenigsten.
00:05:48: aber leider blieb dieses gefühl nicht lange, denn wir haben dann schon ziemlich früh auch als kleine Kindersignale bekommen.
00:05:59: Ganz klare Signale!
00:06:00: Welche Aspekte unserer selbst sind willkommen und welche nicht?
00:06:06: Was von uns welches Verhalten, welches Auftreten wird mit Liebe belohnt?
00:06:15: Was wird eher so mit Rückzug oder stille Bestraft?
00:06:20: Mit Ausgrenzung.
00:06:23: Und wir sind ja alle wahnsinnig schlau.
00:06:25: Deswegen haben wir ziemlich schnell gelernt, wie muss ich mich zeigen und präsentieren.
00:06:31: Wir haben eine Persönlichkeit entwickelt die sich mehr und mehr am Außen orientiert.
00:06:36: was wollen die anderen von mir sehen?
00:06:37: Wie muss es sein um dazu zu gehören um akzeptiert zu werden und gemocht zu werden?
00:06:44: Und diese Persönlichkeit, die wir alle haben.
00:06:46: Jeder hat eine Persönlichkeit!
00:06:48: Die hat einen einzigen Job gehabt nämlich dich sicher zu halten oder mich sicher zuhalten und in Sicherheit zu bringen.
00:06:57: Diese Persönigkeit hat nicht den Job uns glücklich zu machen sondern uns sicherzuhalten und den hat sie gut gemacht.
00:07:03: Der Beweis ist nämlich dass wir hier gerade sind.
00:07:06: ich sitze hier und erzähl was und du hörst zu Wir haben überlebt, aber diese Persönlichkeit hat eben auch einen Haken.
00:07:16: Denn je erfolgreicher wir darin wurden, diese perfekte Persönlichkeit weiter zu perfektionieren, desto weiter haben wir uns von selbst entfernt, vom ganz natürlichen.
00:07:35: Vielleicht kennst du diese Impulse und man will einfach mal laut ... Loslachen oder laut drauf los singen und das dann sofort ist eine Scham.
00:07:44: Hey, sei nicht so laut!
00:07:45: Können die Nachbarn mich hören?
00:07:47: Wir verstecken unsere Emotionen weil sie andere überfordern könnten.
00:07:51: wir halten auch unsere Tränen zurück Weil wir meinen oh das könnte jetzt andere über fordern.
00:07:56: wir halten uns zurück weil man so Nicht sein sollte.
00:08:01: Man sollte nicht zu viel für andere sein.
00:08:03: und damit beginnt aber ein inneres Ring denn wir spielen eine Rolle Und mit jeder Rolle kommt auch die Angst, performe ich die Relle gut genug?
00:08:15: Spielte ich die Rolle überzeugend genug oder merke andere, dass es vielleicht nur eine Rolle ist und mich dafür anstrengen muss.
00:08:25: Dass das im Ursprung gar nicht ich bin!
00:08:30: Da beginnt Selbstzweifel in diesem Spalt zwischen dem wer wir wirklich sind wer wir nach außen vorgeben zu sein.
00:08:41: Und da entsteht auch das Imposter-Syndrom, also dass wir meinen Bräuchte fliegt gleich auf die anderen merken.
00:08:48: ich bin gar nicht so wie ich bin!
00:08:51: Das ist der Ursprung von alle und damit wir weiter in Sicherheit sind.
00:09:00: in dieser Persönlichkeit haben wir eine Entität geformt in uns und diese Entität nennt sich unser innerer Kritiker.
00:09:10: Es war eine der ersten Entitäten in uns, die nämlich aufgepasst hat.
00:09:15: Hey!
00:09:17: Benehmen wir uns so wie die Außenwelt das gerne möchte.
00:09:20: Diese Stimme im Kopf du kennst sie bestimmt ja?
00:09:23: Die ist dein strengster Beschützer geworden.
00:09:27: Diese Entität will dich in Sicherheit halten.
00:09:30: Sie handelt aus purem Überlebenswillen.
00:09:36: Will ich nicht glücklich sehen, will sich in Sicherheit?
00:09:40: Will, dass niemand zwischen diesen Spalten durchgucken kann dieser perfekten Persönlichkeit nach außen und dem was da eigentlich in dir drin ist.
00:09:49: Was vielleicht anders sein will.
00:09:51: Ja?
00:09:51: Dieser Teil diese Essenz!
00:09:53: Und diese Entität nennen wir in den inneren Kritiker.
00:09:55: scheut keine Mittel.
00:09:57: Spiel mit deinen Ängsten verurteilt dich manipuliert dich.
00:10:00: hey der kennt all die Knöpfe die er drücken muss.
00:10:03: flüstert dir ins Ohr Besser nicht.
00:10:06: Lass es!
00:10:07: Wahrscheinlich kannst du das nicht gut genug.
00:10:09: Wenn die anderen das von dir sehen, dann werden sie dich nicht mehr mögen.
00:10:13: Dann bist du zu anstrengend für die.
00:10:14: Das dürfen die auf gar keinen Fall sehen.
00:10:16: Du musst besser sein.
00:10:18: Du darfst dir keine Fehler erlauben.
00:10:22: Und zeig das nicht von dir.
00:10:25: Die kennen doch nur das andere Bild, die immer kontrollierte und gefasste.
00:10:31: Jedes Mal, wenn du diesen Impuls hast.
00:10:34: Ich will aber jetzt weinen oder ich will ausbrechen und ich will mich ausprobieren oder nicht fertig machen die ganze Zeit um mich fragen bin ich gut genug?
00:10:43: sondern einfach auch mal Vertrauen darin haben dass das schon passen wird.
00:10:48: dann meldet sich der innere Kritiker diese Entität und sagt besser nicht!
00:10:52: Das ist nicht sicher Ja?
00:10:56: Und deswegen flüstert er auch.
00:10:57: hey Wenn es von dir kommt Ja, dann kann es nicht richtig sein.
00:11:02: Kennst du diese innere Stimme in der Ich-Form?
00:11:04: Hey!
00:11:04: Wenn ich einfach was so mache... Einfach singe oder einfach mein Manuskrippenbuch abgebe, wenn ich das mache und die Präsentation kann das nicht so gut sein.
00:11:15: Das ist immer dieses Misstrauen.
00:11:17: Wenn es für mich nicht schwierig ist.. Wenn ich mich nicht komplett dafür aufreiben muss, wenn's einfach nur aus mir kommt, kanns nicht gut genug sein.
00:11:26: So, dass ist die Entität die immer kontrollieren will, dass wir in Sicherheit sind.
00:11:32: Immer doppelt so viel geben um uns bloß keine Fehler zu leisten.
00:11:35: aber umso mehr wie auf diese Entität hören umso unsicherer werden wir.
00:11:40: ja weil sie uns immer weist macht.
00:11:42: wenn es einfach nur so aus dir kommt reicht das nicht und Wir dürfen die hinterfragen.
00:11:51: wir dürfen hinter fragen warum eigentlich nicht?
00:11:54: Warum kann's nicht einmal aus mir kommen und gut sein?
00:11:58: Warum darf ich nicht einfach so sein, wie ich bin?
00:12:01: Warum darf mich nicht einfach
00:12:02: ausprobieren?".
00:12:05: Warum sollen meine hundert Prozent weniger sein als die Hundert Prozent von anderen?
00:12:17: Und wenn wir da hingucken, merken wir dass da direkt eine neue Stimme kommt.
00:12:25: Nämlich Glaubenssätze.
00:12:26: Glauben-Sätze sind die Dinge, die uns mitgegeben wurden schon von klein auf auch.
00:12:35: Wie die Welt funktioniert?
00:12:36: Die entstehen durch familiäre Muster, die sich zum Beispiel über Generationen fortsetzen.
00:12:43: Was zum Beispiel deine Großeltern für wahr hielten hat deine Eltern geprägt.
00:12:48: was deine Eltern verinnerlicht haben Haben sie an dich weitergegeben meist völlig unbewusst ja Und wahrscheinlich machen wir das bei unseren Kindern auch so.
00:12:59: eine Großmutter zb die als Akademikerin in ihrer Zeit um Anerkennung, um Anerkennungsschuldigung kämpfen musste.
00:13:08: Weil sie eine der wenigen Frauen war die Akademikerin war gibt weiter was sie selbst gelernt hat nämlich ey du musst doppelt so viel kämpfen.
00:13:19: es wird sich ihrer Tochter weiter geben und die Tochter übernimmt diesen Druck.
00:13:24: Und das Enkelkind dass vielleicht Du bist wächst mit dem Gefühl auf nie genug zu leisten obwohl eigentlich du total erfolgreich bist, hast das Gefühl musst immer noch mehr geben.
00:13:36: Es sind nicht deine Zweifel, es sind die deiner Großmutter der Realität in der sie aufgewachsen ist.
00:13:44: oder wenn du als Kind mitbekommen hast dass deine Eltern eine Entscheidung getroffen haben die euch vielleicht oder sie finanzielle Schwierigkeiten gebracht haben dann wirst du jemand sein der jede Entscheidung die du triffst, hundertmal prüft, weil du immer denkst, boah, könnte auch das Verderben auf der anderen Seite liegen.
00:14:09: Das heißt, du trägst die Ängste, die Erfahrungen, die Hofflungen ganzer Generationen in dir als wären sie deine eigenen aber es sind nicht deine eigenen.
00:14:23: Dass mal Sacken lassen!
00:14:26: Nicht alle Ängsten und nicht alle Zweifel, die wir haben, sind wirklich unsere Und zwar nicht nur in unserem Geist – jetzt wird es noch interessanter, wir tragen die auch in unserem Körper.
00:14:39: Denn traumatische Erlebnisse Krieg Verfolgung Gewalt hinterlassen nicht nur psychische sondern auch biologische körperliche Spuren und diese Spuren können an die nachfolgenden Generationen weitergegeben werden.
00:15:03: Lass mich das erklären.
00:15:04: Fast alle unsere Großeltern haben Krieg, Flucht, Vertreibung erlebt.
00:15:11: Wenn es nicht die Großelter waren dann die Urgroßeltern.
00:15:14: Das bedeutet wir alle tragen möglicherweise diese Spuren in uns ganz egal ob wir die Geschichte, die Verpolgungsgeschichte, die Kriegsgeschichten unserer Großeldern, Urgroßeiltern kennen oder nicht.
00:15:29: und vielleicht fragst du dich manchmal warum Du vor bestimmten Situationen Angst hast.
00:15:35: Obwohl du sie eigentlich nicht haben müsstest, warum plötzlich eine Unruhe in dir hochkommt für die du keine plausiblen Erklärung hast?
00:15:46: Bei mir war es zum Beispiel ganz oft Sichtbarkeit also dass ich sobald dich in die Sichtbarigkeit gehe mit meinem Job ja da Angst gekriegt habe und das könnte sein körperliche Erinnerungen in dir trägst.
00:16:06: So eine Art Überlebensprogramm, das deiner Ahnen einst in Sicherheit gebracht hat also ihr Leben gerettet hat.
00:16:14: zum Beispiel Jetzt wird es richtig interessant.
00:16:19: wer in Kriegszeiten ständig wachsam sein musste und auf kleinste Gefahrenzeichen reagieren musste hatte natürlich bessere Chancen zu überleben oder?
00:16:31: Also sind wir uns einig!
00:16:32: Und diese Wachsammkeit kann weitergegeben werden.
00:16:38: An dich, auch wenn du heute in absoluter Sicherheit lebst!
00:16:43: Das heißt dass du immer in so einer Art Alarmmodus bist.
00:16:49: Oh wo könnte die nächste Gefahr lauern?
00:16:51: Selbst wenn die einfach nur in der Präsentation von dir ist.
00:16:55: und deswegen es lohnt sich die Frage zu stellen welche dieser Ängste gehören wirklich zu mir und welche trage ich für andere?
00:17:05: Nicht jede Unruhe, die du spürst ist deine eigene.
00:17:10: Manchmal ist sie das Echo aus einer Zeit, die Du nie erlebt hast.
00:17:18: Bei mir mit der Sichtbarkeit ist es zum Beispiel so, wenn meine Oma auf der Flucht Unsichtbar sein musste, also nicht erkannt werden durfte.
00:17:41: Er kann mein Stresssystem heute ausschlagen bei dem Thema Sichtbarkeit wenn ich mich zeige weil das ein vererbtes Stressmuster ist.
00:17:53: Das heißt generazionale Traumata können weitergegeben werden.
00:18:00: Stell dir das vor wie so'n Buch Und manche Marker in dem Buch stellen vor, du hast da so Post-its reingemacht.
00:18:09: Bei manchen Seiten sind eben diese Posts drin und du liest diese Seiten immer wieder.
00:18:17: Bei mir ist ein Teil dieses Buches die Seite Sichtbarkeit.
00:18:24: Es geht darum wie ... gewisse Erlebnisse gespeichert und abgelesen werden, also wie sie gelesen werden.
00:18:33: Für mich ist es eben das Thema Sichtbarkeit.
00:18:36: für dich ist es vielleicht ein anderes was von Generation zu Generation weitergegeben wurde und bei mir ist bei dem Thema Sichtwahrheit eben eine Poste drin und diese Seite lese ich anders als die anderen Seiten und deswegen ist das für mich so.
00:18:54: ein Thema.
00:18:56: Transgenerationale Traum hat er nennt man das.
00:18:59: Und vielleicht wird dir gerade bewusst, hey da hab ich auch was.
00:19:03: und dann merkst du grade oh!
00:19:06: Das sind vielleicht gar nicht meine Zweifel, meine Ängste die haben woanders ihren Ursprung und vielleicht ist diese Stimme in meinem Kopf auch gar nicht mein, sondern dass Echo fremder Ängsten fremde Erwartungen.
00:19:24: und vielleicht verstehst Du jetzt dass deine Selbstzweifel nicht aus dem Nichts kommen.
00:19:31: Sie sind ein Teil einer Familienkronik, die sich über Generationen oft erstreckt und ich finde das schafft viel Erleichterung weil dann merke ich mit mir stimmt alles!
00:19:47: Ich bin nicht das Problem.
00:19:48: I am not the problem.
00:19:50: Und vor allen Dingen bedeutet es auch nicht, dass ich daran festhalten muss.
00:19:56: Es bedeutet einfach, dass Wo kommen die her?
00:20:04: Und wenn es nicht meine sind, darf ich sie auch loslassen.
00:20:09: Und dieses Verständnis ist finde ich immer der erste Schritt in die Freiheit und ich möchte dich einladen jetzt mal einen Moment inner zu halten und dir vielleicht ja... so ein, zwei, drei Minütchen zu gönnen wo du ungestört bist.
00:20:34: vielleicht auch jetzt einfach beim Spazieren gehen oder auf dem Sofa sitzen und wenn du möchtest für einen Moment mal kurz die Augen zu schließen und tief durchzuatmen.
00:20:55: Einatmen und ausatmen die Augen wieder zu öffnen entweder in den Notizbuch in dein Handy zu schreiben, was jetzt gerade durch dich fließt nachdem du diese Worte gehört hast.
00:21:19: Ohne das zu zensieren.
00:21:22: Einfach durch dich durchfließen lassen und wir fangen an mit Nummer eins.
00:21:28: Was ist der Glaubenssatz über dich, der dich immer wieder einholt?
00:21:32: Was ist dieser eine Gedanke?
00:21:36: Ich darf mir keine Fehler erlauben oder ich bin zu viel oder nicht gut genug?
00:21:43: Ja, was ist so dieser eine Gedanke der immer wieder anklopft?
00:21:52: Sei da ehrlich.
00:21:53: Der erste, der er kommt wird der richtige sein.
00:21:56: Frage zwei – wo könnte dieser Satz herkommen?
00:22:01: Gab es jemanden in deiner Familie, der ähnlich gedacht hat oder der ähnliche Dinge gesagt hat?
00:22:07: vielleicht deine Mama, vielleicht dein Papa, vielleicht deine Uma, vielleicht ne andere Bezugsperson?
00:22:15: muss das jetzt nicht analysieren, lass einfach so diese innere Ahnung die Intuition sprechen.
00:22:21: Vielleicht ist es auch etwas was vorgelebt wurde?
00:22:26: Seid ihr Familie mal in eine Situation gekommen, die dich das gelehrt hat?
00:22:50: und wenn du das aufgeschrieben hast Also Nummer eins, ich wiederhole nochmal bei der Glaubenssatz, der immer da ist.
00:22:58: Und dann von wem hast du das übernommen?
00:23:04: Oder durch welche Situation?
00:23:09: Dann überleg mal welcher Frage.
00:23:11: Nummer drei deiner Ahnen vielleicht noch weiter als deine Eltern.
00:23:22: Welche Situationen mitbekommen haben also deine Großeltern, Urgroßeltern?
00:23:27: Gab's da Krieg?
00:23:29: Gab es da Verfolgung?
00:23:34: Ja, existenzielle Geschichten.
00:23:39: Wenn du die nicht kennst... ...die Geschichten deiner Ahnen kann ja auch sein.
00:23:45: Nicht jeder kennt die Geschichte der Oma oder Ur-Oma oder das Uropas-Uroopas.
00:23:52: Lass dich einfach historisch dahintragen!
00:23:54: Also denk einfach was war in der Zeit und dann kannst du dir schon vorstellen in welcher Zeit?
00:24:05: Oder was die Erlebnisse waren die sie da geprägt haben.
00:24:09: Und guck mal, ob das in irgendeinem Zusammenhang mit deinen Ängsten stehen könnte wie bei mir zum Beispiel mit der Sichtbarkeit und lass auch das einfach aus Papier fließen oder in dein Handy fließen.
00:24:33: Jetzt hast du da stehen für dich ganz klar so ein Bewusstwerden.
00:24:41: Nummer eins was ist dein Glaubenssatz?
00:24:44: Der immer wieder anklopft?
00:24:46: Nummer zwei Durchprägungen.
00:24:51: Wer in deiner Familie hat dir den vermittelt oder welche Situation vielleicht auch in deine Familie?
00:24:57: und Nummer drei, dass das Erbe was noch weiter zurückliegt durch deine Ahnen.
00:25:05: Die auch mal Menschen waren wie du und ich und in ganz anderen Situationen und ganz anderen Stressmustern gelebt haben die wir zum Teil übernommen haben.
00:25:17: Und da wird dir klar, wenn du da jetzt drauf guckst, du bist nicht das Problem.
00:25:21: Du darfst es verändern natürlich!
00:25:24: Aber die größte Erleichterung kommt erst mal durch das Verständnis.
00:25:28: Du bist nicht dass Problemen.
00:25:30: Du trägst etwas für andere und du darfst das loslassen.
00:25:36: Wenn wir merken und verstehen, wir tragen etwas für anderen, sagen wir ja gut dann kann ich sie auch abstellen.
00:25:43: Ich bin ja nicht ich... Ich könnte mich selber schlecht abstellen, also hinstellen und irgendwo stehen lassen.
00:25:51: Aber diesen Ballast der nicht meiner ist, den kann ich instellen!
00:25:56: Und wenn dich das Thema interessiert habe ich noch eine Überraschung für Dich.
00:26:02: Am ersten Sechsten kommt ja mein neues Buch.
00:26:03: heute höre ich auf zu Zweifeln raus.
00:26:05: Wenn Du es jetzt vorbestellst – und zwar nur bis zum dritten Fünften, wenn du es davor bestellst, kriegst Du einen Achtzehn Euro Gutschein für meinen Shop.
00:26:19: Also der Gegenwert davon.
00:26:20: und dafür schick einfach den Kaufbeleg, die Vorbestellungsquittung, die du ja online kriegst wenn du es jetzt vorbestellst an folgende E-Mailadresse support at sarahdessai.de.
00:26:41: Und jetzt wünsche ich dir erst mal einen wunderschönen Tagabend, wo auch immer du gerade bist.
00:26:57: Ciao!