Für mehr Achtsamkeit und Soulpower
00:00:00: Ich habe am Anfang so viele Fehler gemacht.
00:00:02: Ich wurde enttäuscht, ich wurde bedroben... ...ich hab alles was ich erspart habe auf einen Schlag verloren.. ..was sehr schwierig herausfordernd war!
00:00:10: Ich lag eine Woche danach im Bett und hat geweint und wusste nicht mehr weiter
00:00:26: dass du hier heute wieder am Start bist bei den Mindful Sessions, bei deinem Podcast für mehr Achtsamkeit und Soul Power.
00:00:35: Und heute habe ich einen ganz besonderen Gast hier sozusagen ein Soul-Power Bruder.
00:00:41: Ihr alle kennt ihn bestimmt!
00:00:43: Ich freue mich wahnsinnig, ihn heute hier zu haben und auch das erste Mal persönlich tatsächlich zu treffen.
00:00:49: Bion Catilato herzlich willkommen!
00:00:53: Hi meine Soulpower Schwester Wir sind direkt eine Familie, megamäßig.
00:00:59: Vielen Dank, dass ich hier sein darf und ich freue mich auch dich kennenzulernen und ich freu mich über jeden der es hier gerade hört einfach wirklich voller Vorfreude auf unser Gespräch.
00:01:09: Same-same!
00:01:10: Wir haben ja eben schon als wir ein bisschen privat gequatscht haben gemerkt da gibt's ganz schön viele Parallelen.
00:01:18: Indien die vielleicht Eltern die Geschichte in Deutschland ankommen.
00:01:26: Magst du uns mal ein bisschen auf deinen Weg mitnehmen von klein bis jetzt?
00:01:34: Ja, klar.
00:01:35: Wie viele Jahre hast du Zeit?
00:01:39: Also, es war dann mal dieser Tag, wo ich geboren bin.
00:01:42: Ich bin ja die erste Generation hier in Deutschland geboren ist.
00:01:44: Meine Eltern kommen aus Indien, aus Kerala, aus dem südindischen Keralaa und meine Mama kam mit siebzehn Jahren hier rüber.
00:01:50: Da gab's ... also, ich bin gerade im Ruhrgebiet in Hagen.
00:01:53: Und da gab's hier im Ruhergebiet einen Pflegenotstand.
00:01:56: Da wurden ganz viele Krankenschwestern aus Indiens, ausm Dorf, rübergeholt.
00:02:01: Meine Mutter musste quasi mit sieben von heute auf morgen entscheiden, okay, gehe ich nach Deutschland oder bleibe ich hier?
00:02:07: Und sie hat sich dann wirklich entschieden, okay ich lass alles hinter mir Familie Freunde Klima essen und gehen nach Deutschland.
00:02:16: Dann ist sie quasi mit ein paar anderen Krankenschwestern hier rübergekommen nach Deutschland ins Ruhrgebiet.
00:02:22: Und ja, wie das oft ist war der Plan erst mal ein Jahr hier zu bleiben oder zwei Jahre hierzubleiben.
00:02:27: Dann haben die ersten Mädels ihre Männer hier rüber geholt.
00:02:30: dann haben sie geplant einen oder zwei jahre hierzuleiben und dann kamen die ersten Babys auf die Welt und dann haben wir geplant noch eine oder zwei Jährige hierzubeleiten und dann habe meine Eltern... Da kam ich auf die welt als zweiter Sohn meiner Eltern und da hab'n meine Eltern wirklich der Haupt oder der ausschlaggebende Grund, warum sie dann hier geblieben sind.
00:02:48: Jetzt mittlerweile vierzig Jahre ist das Sie gesagt haben hey die beiden Jungs und ich hab noch ein Bruder können hier lernen.
00:02:56: Die haben hier eine Chance.
00:02:57: wenn die gut sind können sogar Abitur machen und das gab es damals nicht in Indien.
00:03:02: Also meine beiden Eltern kommen aus einfachen Verhältnissen und die hätten niemals Abitur machen können.
00:03:09: oder wir damals in dem Dorf von meinen Eltern.
00:03:12: Und die haben damals gesagt, okay krass!
00:03:14: In Deutschland ist so ein tolles Land sofort schrittlich.
00:03:16: Wer hier Leistungen bringt kann hier etwas lernen, kann sich fortbilden, kann sie weiter bilden... ...und dann sind wir hier geblieben.
00:03:23: Dann bin ich geboren Genau, und dann bin ich zur Schule gegangen.
00:03:28: Hab meinen Abi gemacht und hab nach dem Abi von meinem Vater eine Frage gestellt bekommen.
00:03:34: Und zwar, willst du jetzt eine Art werden oder ein Ingenieur?
00:03:38: Dann habe ich gesagt, Ingenieur... Gut der Entscheidung!
00:03:43: Das ist ja oft so bei indischen Papas.
00:03:45: die sagen dann okay Arzt oder Ingenier suchst ihr aus mein Junge?
00:03:49: Ich hab Ingenieurswesen studiert aber ich hab halt gedacht irgendwie Mein Vater hat immer gesagt, Arbeit ist Arbeit.
00:03:56: Leben ist
00:03:57: Leben.".
00:03:57: Und da hab ich gedacht okay das muss keinen Spaß machen.
00:04:00: Ich mach's einfach!
00:04:01: Das ist halt...das Leben beginnt halt um achtzehn Uhr oder nach Feierabend.
00:04:05: Das Leben is' halt am Wochenende.
00:04:07: Das leben iis' halt im Urlaub und habe aber irgendwann gemerkt, da war ich bei einem großen Automobilhersteller in Wolfsburg.
00:04:14: den Namen darf jetzt nicht nennen.
00:04:19: Da hab ich immer morgens um acht Uhr gedacht hoffentlich hieß gleich feierabends Und hab die Stunden runtergezählt.
00:04:26: Hab mich gefreut, wenn Stunden verflogen sind und ... Du weißt das selbst ja?
00:04:31: Jeder, der es hier hört kann das nachempfinden.
00:04:33: Das ist ein sehr tragisches Gefühl, ein trauriges Gefühl.
00:04:37: Wenn man sich das wertvollste was man hat einfach wegwünscht.
00:04:40: Ich habe's mir weggewünsht den ganzen Tag.
00:04:42: Mittwochs hab ich mir gewünszt lasst die Tage verfliegen bis zum Wochenende.
00:04:47: Bis ich irgendwann gedacht hab du kannst nicht machen.
00:04:48: ... und hab dann irgendwann promoviert im Bereich ... ... Motivationspsychologie, noch im Bereich Wirtschaft.
00:04:57: Das heißt wie motivierst du Mitarbeiter, Kunden?
00:04:59: Wie begeisterst du die?
00:05:00: Und habe dann währenddessen gedacht okay was machst du danach... ... und habe dann einfach gedacht okay, was machst Du?
00:05:04: Du hast jetzt keine Ressourcen, du hast kein Geld,... ... aber du kannst in eine Kamera kaufende gebraucht... ...und habt dann angefangen vor so sieben, acht Jahren meine ersten Videos aufzunehmen für Facebook damals.
00:05:17: Und hab einfach ne Kamera aufgestellt und haben einfach drauf losgequatscht!
00:05:21: Weil ich gemerkt habe, da ist was in mir, was raus muss.
00:05:24: Und so fing ich wirklich an mit dem Herzensthema rauszugehen.
00:05:28: Also ohne Großüberlegung, ohne Großstrategie ... Ich hab damals schon gedacht, okay das ist diese innere Stimme sagt dir das?
00:05:37: Du musst rausgehen!
00:05:38: Da ist was, was du gerne mitgeben möchtest anderen Menschen.
00:05:40: Was dein Leben auch erfüllter macht.
00:05:42: dadurch.
00:05:42: und ich hab mich immer schon gedacht ja wenn es irgendwie Herzen erreicht dann werden es Menschen schätzen oder teilen oder daran teilhaben an dieser reise und so war es ja auch also nicht sofort natürlich dann ist lang nichts passiert aber irgendwann haben die menschen auch sind dann immer mehr Menschen quasi mit auf diese reise gekommen und dafür bin ich sehr dankbar.
00:06:06: danke schön und da würde ich gerne direkt mal anknüpfen denn Ich glaube, das geht ganz vielen so.
00:06:13: Wir spüren in uns... Da ist noch viel mehr!
00:06:17: Du hast es so schön gesagt, dass wertvollste was wir haben ist unsere Zeit.
00:06:20: die kommt nämlich nie wieder aber wir wünschen uns sie dann weg weil wir spülen irgendwie alles ist ein Alltagsdruck In uns ist eine
00:06:27: ganz kleine
00:06:28: Flamme die wir wahrnehmen Aber die ist dann oft so begraben und auch begrabe unter Konditionierungen dem was uns mitgegeben wurde wie Dinge sein zu haben, dass wir was in Anführungszeichen Vernünftiges machen sollen.
00:06:47: Etwas, was Sicherheit bietet.
00:06:49: ja so war letztendlich auch der Wunsch deines Papas.
00:06:52: ich glaube wir kennen das alle.
00:06:53: den Doktortitel hast du ja dann trotzdem gekriegt also auch körperglücklich gemacht
00:06:58: Wie?
00:07:01: Also wie hast Du die Aufmerksamkeit dafür entwickelt?
00:07:05: In Wolfsburg?
00:07:07: Dass irgendwie da was nicht Stimmt, weil wir starten ja oft in den Tag und machen und tun.
00:07:15: Und sind wahnsinnig erschöpft wenn wir nach Hause kommen aber wir kriegen gar nicht mehr mit was wir eigentlich tun.
00:07:20: das ist so wie das Zähneputzen so ein automatisierter Prozess geworden und ab und zu wenn wir dann weiß ich nicht was inspirierendes lesen dann kommt diese Flamme in uns.
00:07:31: Dann ist da eine Berührung, so eine innerliche Berührungen wo wir spüren Schütten wir das ganz schnell wieder zu, weil es vielleicht auch ein bisschen was mit Schmerz zu tun hat.
00:07:42: Weil wir merken oh so wie ich eigentlich jetzt hier mein Leben gestalte macht mich nicht glücklich und deswegen will ich da nicht hingucken.
00:07:52: dann machen wir die Flamme wieder klein ersticken die.
00:07:56: und bei vielen von uns ist eben der Punkt, wenn der Leidensdruck zu groß wird.
00:08:01: Wenn wir merken euch leider einfach und ich kann das auch nicht mehr betäuben in irgendeiner Form von Ablenkung, Alkohol was auch immer.
00:08:11: Wann war oder wie kam der Punkt für dich?
00:08:14: Und wir wollen ja letztendlich den Leuten etwas mitgeben dass nicht erst der Leitungsdruck groß werden muss.
00:08:22: Was kannst du den Hörerinnen mit geben?
00:08:26: Wie können Sie diese kleine innere Flamme der mehr Raum geben, dass sie sich ausbreiten darf?
00:08:34: Also im Endeffekt war die Flamma ja schon immer da.
00:08:39: Ja also wahrscheinlich seit Geburt und was das erste oder das erste Wichtige für mich war einfach zu erkennen was so in mir steckt weil ich habe als Kind zum Beispiel sehr gerne mit anderen gesprochen.
00:08:50: Ich hab Menschen immer sehr gern gemocht.
00:08:52: Ich habe gerne andere Kinder umarmt.
00:08:56: Also ich konnte zum Beispiel eine Zeit lang ... ... haben meine Eltern mich nicht nach Midda-Indien genommen, weil ich immer geweint habe.
00:09:00: Ich konnte das Leid nicht sehen.
00:09:02: Damals war es kein Mitgefühl.
00:09:03: Ich hab mitgelitten mit den Leuten in den Slums und so weiter.
00:09:05: Die haben mich jahrelang nicht mitgenommen, weil die gesagt haben... ..."Das ist zu viel für seine
00:09:08: Kindersäle.".
00:09:09: Der kann das nicht ertragen!
00:09:11: Und das heißt, ich war immer Klassensprecher.
00:09:13: Also viele, viele Dinge, die ich heute quasi lebe,... ... hab' ich damals schon gehabt in mir.
00:09:18: Ja?
00:09:19: Aber ich hab damals nie erkannt, dass was Besonderes is'.
00:09:21: Und ich glaube viele Menschen, die das auch jetzt hier gerade hören.
00:09:24: Die haben auch etwas in sich was sie als normal abtun oder selbstverständlich abtuen.
00:09:29: Manche sagen ja ich kann gut zuhören aber das ist ja nichts Besonderes doch es ist ganz toll wenn du Menschen zuhören kannst.
00:09:35: oder Ja ich kann Menschen einen guten Rat geben.
00:09:37: Das ist aber nichts besonderes.
00:09:38: Doch das ist was Besondereres!
00:09:40: Oder Ich Kann Gut Kinder Erziehen.
00:09:41: Nein das ist etwas Besonderers.
00:09:44: Also erstmal zu erkennen dass sind eigentlich tolle Dinge die ich mitgegeben bekommen habe.
00:09:49: Dann habe ich gemerkt, und das haben mir auch ganz viele Menschen.
00:09:52: Bei gewissen Tätigkeiten verliere ich das Zeitgefühl.
00:09:55: Also zum Beispiel jetzt bei unserem Gespräch... Ich hab nicht mehr dieses Zeitgefühle!
00:09:59: Weil ich bin ganz bei dir um den Leuten die das hier hören Und ich verlihe mein Zeitgefüll.
00:10:04: Da gibt es verschiedene Tätigkeit beim Menschen wo sie auch ihr Zeitgefüll verlieren.
00:10:08: Manche beim Stricken, manche beim Spazieren gehen, mancher beim musizieren Andere beim schreiben oder beim Lesen.
00:10:16: Das sind immer so Felder wo ich gemerkt habe Das ist irgendwie magisch.
00:10:20: Naja, das ist unabhängig von Zeit!
00:10:22: Das ist losgelöst und ich bin so auf einer anderen Ebene irgendwie... Und das war immer wenn ich mich mit diesen Themen beschäftigt habe oder wenn ich mir Menschen beschäftigt hab Oder wenn ich das Gefühl hatte Ich kann Menschen irgendwie helfen Sei es durch ein Rad, sei es durch Unterhaltung, sei's durch zuhören oder durch zum Lachen bringen oder zum Lächeln bringen.
00:10:40: Das war immer schon so etwas... Das waren immer Tätigkeiten wo ich das Zeitgefühl verloren habe Und dann natürlich war lange, lange Zeit viele Jahre.
00:10:49: Da waren die Stimmen so im Außen einfach lauter als meine innere Stimme und die lautesten Stimmen waren nicht die Stimmen von fremden Menschen sondern von ganz nahestehenden Menschen in dem Fall meiner Eltern zum Beispiel, die ja auch nur das Beste wollten für mich aber natürlich mein Vater zum Beispiel der hatte einen sehr hohen Wert Sicherheit weil er kommt aus einem Dorf wenn es da nicht geregnet hat, dann hatten die Hunger.
00:11:13: Dann ist ja klar dass er hier auch das nicht vergisst oder diesen Wert nicht irgendwie austauscht sondern auch hier hatte immer gedacht Sicherheit, Sicherheit.
00:11:21: der Junge der braucht Sicherheit, der braucht Sicherheits sonst wird schwierig.
00:11:24: und mein Wert ist weil ich hier dieses Privileg hatte in diesem wunderschönen Land geboren zu sein war Freiheit.
00:11:31: Ich wollte immer frei sein als Kind zum Beispiel Astronaut werden Nicht ohne Grund.
00:11:35: Ich wollte frei sein losgelöst Und natürlich an oberster Ebene Vertragen sich Sicherheit und Freiheit manchmal nicht.
00:11:42: Ja, dann gibt es Konflikte das ist normal.
00:11:44: Und dann musste ich verstehen dass sogar die nahestehendsten Menschen Papa Mama Der beste Freund der Partner die Partnerin selbst die fühlen nicht was Ich fühle ja auch Die fühlen Nicht Was Ich Fühle.
00:11:56: Das heißt die Sagen Junge das Ist Gut Für Dich Oder Ich Möhe Ich Denke das tut ihr aber sie Wissen nicht was ich fühle und ich habe immer diesen wunsch gehabt Mit Menschen zusammen Zu Seinen Menschen zu Inspirieren.
00:12:07: das war Immer Mein großer Wunsch.
00:12:09: Wunderschön gesagt.
00:12:10: Danke schön!
00:12:14: Da kommen wir direkt zum nächsten Thema, nämlich loslassen.
00:12:20: Viel unseres Leides, sagt man ja auch im Buddhismus entsteht weil wir festhalten.
00:12:26: Wir halten fest an altem Schmerz aber wir halten vor allem auch fest An Erwartungen, Erwartung an andere und vor allem ErwartUNGEN an uns selbst.
00:12:38: Das ist gerade so schön auch beschrieben!
00:12:40: Man spürt so diese Flamme das was das Herz höher hüpfen lässt und statt sich dem hinzugeben zum Beispiel ein Video aufzunehmen wie in deinem Fall hat man direkt erwARTUNGEN ansich.
00:12:53: Das muss jetzt besonders professionell sein oder da muss ich jetzt direkt weil sie nicht drei tausend Menschen mit erreichen.
00:13:01: Das heißt, wir verlieren den Kontakt zudem wieder was das Herz höher hüpfen lässt sondern sind direkt in der Erwartung und Ja, so verfangen wir uns halt und machen unsere Welt ja auch kleiner.
00:13:16: dadurch letztendlich.
00:13:17: Weil wir gar nicht mehr wirklich erleben also das Gefühl erleben sondern direkt in der Projektion sind oder in der Enttäuschung weil hey was ist wenn ich nicht mein Geld damit verdiene?
00:13:28: Was wäre es jetzt nicht drei tausend Leute erreicht?
00:13:31: Was ist wenn nur fünf Leute beim Vortrag sitzen?
00:13:33: Er ist trotzdem gut und schön für dich!
00:13:35: Du hast ja das getan was dein Herz höher hüpfen lässt.
00:13:40: Da ist es aber ganz oft, dass wir an einen Punkt kommen oder uns befinden das bevor wir überhaupt loslaufen diese Erwartungen da sind.
00:13:49: Die wir dieses ganz schweres Los zu lassen weil die eben auch mit Angst einhergehen.
00:13:56: Erwartung haben ja immer viel damit zu tun was isst wenn ich nicht gut genug bin.
00:14:04: Auch Erwartungen übrigens, die in der Vergangenheit nicht erfüllt wurden durch andere.
00:14:09: Vielleicht haben sie aber einfach noch was anderes gefühlt Menschen, die vielleicht den Weg nicht weiter mit uns gegangen sind oder Dinge, die wir gemacht haben, die aber eben da nicht so gekommen sind wie unsere Erwartung war.
00:14:22: Das heißt, wir stemmen dann ganz oft einen Weg, den wir gegangen sind schon vorher als negativ ab.
00:14:32: Also es ist eher so eine Manifestation im Mangel und schrumpfen das in so ne Box, da bleibt's dann meistens auch.
00:14:41: Und wir tragen das immer wieder mit uns herum also vor allem die Sachen aus der Vergangenheit.
00:14:46: ja wie oft Rufen wir uns eben unerfüllte Erwartungen vor geistige Auge und definieren dadurch unser Hier- und Jetzt-Dar-Durch.
00:14:56: Oder, wir projizieren unerführte Erwartung von den Wir Meinen die werden nicht erfüllt in die Zukunft und bestimmen da durch unser hier und jetzt also so ein ständiges Mangelding!
00:15:09: Und wie schaffen wir es loszulassen?
00:15:17: In dem Sein, in der Erfahrung zu sein.
00:15:21: Darum geht es ja auch in deinem Buch.
00:15:23: Achtsamkeit und loslassen... Gib uns doch mal ein paar Insights!
00:15:29: Loslassen von Erwartungen.
00:15:32: Ja also erstmal glaube ich dass jeder Mensch diese Herausforderung hat in seinem Leben.
00:15:38: Man hatte oder hat, von daher ist es glaube ich auch ganz wichtig erstmal das nicht direkt zu verurteilen und sich nicht zu sagen Ich darf das nicht, ich darf keine Erwartungen haben oder warum Das ist schlecht oder so sondern ruhig im Frieden zu sein mit sich und zu sagen Das ist okay.
00:15:55: Ich mach das wahrscheinlich gerade, weil es irgendwie für mir dient.
00:15:59: Also ich tue das nicht um ihr zu schaden.
00:16:02: Wenn ich Erwartungen habe dann möchte ich mich nicht schaden sondern es muss von irgendwo gekommen sein.
00:16:07: und Erwartung kann ich ja nur haben wenn ich irgendwie einen Referenzwert habe oder andere Wege sehe und mich mit denen vergleiche.
00:16:18: Ich muss da und da ankommen, ja?
00:16:20: Und ich muss so und so erfolgreich werden.
00:16:22: Das heißt, ich muss ja irgendwo gesehen haben dass Menschen das irgendwie vorgemacht haben... ...und plötzlich nehme ich so meine Lebensschablonen und leg sie auf die Schablone eines anderen.. ..und denkst du hm, ich bin noch nicht da!
00:16:33: Und dann fängt langsam an in uns eine Stimme zu sagen Du bist also noch nicht weit genug, du bist also auch noch nicht gut genug,... ...du bist also doch nicht stark genug und du bist aber noch nicht schlau oder schön genug Und dann denken wir, oh.
00:16:46: Aber was kann ich machen um schlau und stark genug und weit genug zu sein?
00:16:49: Du musst mehr machen.
00:16:50: also mach mehr und mache mehr und schlaf wenig und tu weiter und tun mehr und dann versuchen wir dem ganz hinterherzulaufen.
00:16:56: Manchmal kommen wir sogar an einen Punkt an den wir immer ankommen wollten aber selbst dann wird sich nichts verändern weil wir irgendwann erkennen werden dass das glück nicht im außen liegt und nicht irgendwo am punkt auf uns wartet.
00:17:08: Ja in deinem podcast oder hier geht es ja auch.
00:17:11: das ist achtsamkeit und so power.
00:17:13: Und achtsamtkeit is für mich ein ganz ganz entscheidendes wort.
00:17:17: also dass die das geschenkt der gegenwahr zu öffnen, weil die meisten menschen wenn sie ihre gedanken beobachten würden würde würden wir das feststellen jedes mal.
00:17:24: wenn ich leicht ängstlich werde, dann erwische ich mich selbst wie ich in Gedanken schon im Morgen bin.
00:17:30: So okay was könnte morgen alles passieren?
00:17:32: und wenn ich irgendwie manchmal traurig bin denke ich ich bin irgendwo in der Vergangenheit ja?
00:17:37: Und dann frage ich mich gerade beim Thema Loslasten denke ich manchmal Ich muss loslassen aber die Frage ist wer hält wen fest?
00:17:43: Ja das ist wenn ich den Baum umarme Dann kann ich nicht sagen der Baum soll mich mal los lassen ja sondern ich halte ihn fest.
00:17:50: Naja Und dieses Loslassen heißt nicht irgendwie zu verdrängen oder zu sagen, da ist nichts.
00:17:58: Oder war nix sondern wirklich Frieden zu machen mit Dingen die in der Vergangenheit lagen.
00:18:03: Ich glaube zum Beispiel es ist nie zu spät für eine glückliche Kindheit.
00:18:07: Ja, es gibt ein kleines Kapitel.
00:18:08: da wird zum Beispiel eine magische Hütte erreicht und dann schauen wir durchs Fenster und sehen uns als kleines Kind.
00:18:15: Und hinten an der Wand stehen so Sätze die uns damals geleitet haben.
00:18:18: ja dann sieben plötzlich oh das sind Sätze meiner Eltern setze meine Lehrer-Sätze von meinen Geschwistern.
00:18:23: und dann merken wir plötzlich oh krass.
00:18:25: deswegen haben mich diese Sätze damals so geprägt und deswegen war ich damals als Kind so wie ich war.
00:18:30: Und dann gibt es auch in diesem Kapitel die Chance, quasi magischen Farb einmal hinzugehen und sich Dinge zu übermalen.
00:18:37: Neu auszufüllen und damit Frieden zu machen.
00:18:39: Nicht zu sagen da war nichts sondern zu sagen ich gebe dem Ganzen jetzt eine neue Bedeutung weil der Schmerz ist nicht Schmerzt, der jetzt herrscht oder das Vergangener-Schmerz.
00:18:49: Ich glaube das sind erstmal so meine wichtigsten Punkte gewesen um also erst mal nicht Erwartungen zu haben.
00:18:54: Weil ich genau weiß jedes Mal wenn ich Erwartung habe bin ich abhängig und die mache mich unglücklich.
00:18:59: Ich habe Hoffnung, aber das ist ein anderes Thema.
00:19:01: Ja ich hab wirklich viel Hoffnung!
00:19:03: Aber ich erwarte es nicht.
00:19:04: und dass Glück... Und das ist ja auch etwas was du was du auch so verinnerlichst und so schön weitergibst an den Menschen Es kann nur dich ihm hier und jetzt erreichen Selbst wenn Leute irgendwie sagen So ich habe eine Erwartung, ich muss davon leben und so weiter und die schaffen's irgendwann und blicken zurück Und sagen, oh ich habe aber die Beziehung zu meinem Partner verloren.
00:19:24: Oder ich hab irgendwie die Bindung zu meinen Kindern verloren oder ich habe meine Gesundheit irgendwie anders schleifen lassen Dann ist der Preis so hoch für einen moment scheinbaren Glücks.
00:19:34: Von daher sollte man wirklich versuchen okay was hilft mir?
00:19:37: Im hier und jetzt anzukommen und zu sagen ok Ich schaue nicht nach links und rechts Ja weil dann bist du immer in Abhängigkeit von diesen Menschen.
00:19:44: ja schau auf deinen eigenen Weg.
00:19:46: Ich glaube bei mir was wirklich so, wenn man von Durchbruch sprechen möchte.
00:19:51: Es ist lange Zeit nichts passiert?
00:19:53: Das ist immer exponentiell am Anfang passiert gar nichts.
00:19:56: Irgendwann geht es relativ schnell steil nach oben diese Kurve wo man sichtbar wird.
00:20:01: Wo Menschen sagen ach guck mal das ging ja schnell der macht doch erst seit einem halben Jahr Videos oder seit einem Monat Videos.
00:20:06: Das ginge ganz schnell bei ihm aber die drei vier fünf Jahre vorher wo ich nicht nicht präsent war, nicht sichtbar war.
00:20:12: Wo ich also quasi nur investiert habe Zeit Geld Energie Diebe hat man nicht gesehen natürlich.
00:20:19: Aber gerade da ist es wichtig einfach zu sagen okay Ich bleib' einfach auf meinem Weg und ich schaue mich nach links und rechts Und wo's wirklich dann steil nach oben ging.
00:20:28: kurz davor hab ich die Entscheidung getroffen Ich gebe meinen eigenen Weg!
00:20:31: Ich möchte meine Fußspuren hinterlassen.
00:20:33: Ich möchte das nicht so machen wie die anderen bzw.. Ich möchte einfach nicht gucken nach links und rechts, ich möchte einfach nur sagen das ist meine Art und Weise.
00:20:40: Wenn ich lustig sein will, dann bin ich traurig!
00:20:46: Wenn ich irgendwie eine bestimmte Wortwahl nehmen oder benutzen möchte, dann tue es einfach.
00:20:51: Einfach weil mein Herz sagt dass es dein Weg, das bist du Bihon?
00:20:54: Und so kann ich jedem der das hier hört auch nur ermutigen glaubt an die Magie eures eigenen Weges wirklich.
00:21:01: Glaubt an ihr magie eueres eigenen weges, glaubt on eure Fußspuren.
00:21:06: Wenn ihr nach links und rechts schaut, dann seht ihr Leute die ihren eigenen Weg gegangen sind.
00:21:11: Und vor allen Dingen seht Ihr Menschen, die in ihrem Bereich alle möglichen Fehler und Fehltritte gemacht haben!
00:21:17: Also, dass die besten Leute ... Das sind die, die einfach wirklich ... Also Besten will ich nicht sagen.
00:21:22: Aber sehr, sehr erfolgreiche Menschen sind die in ihrem Bereich die meisten Fehler gemacht haben.
00:21:31: Die beste Mutter oder eine sehr, hervorgreiche Mutter, Mama sein ist die, was wahrscheinlich so viel Schmerz und Tränen probiert und gemacht und nicht geschlafen und wieder aufgestanden und wieder verzweifeln.
00:21:45: Und dann hat sie gesagt okay jetzt meinen Weg gefunden und das ist ganz wichtig, diese Bereitschaft auch mitzubringen.
00:21:51: Diese Schritte zu machen!
00:21:53: Und dann hinterher nicht sich an den Fehler zu erinnern also denen ausstreichen zu wollen sondern sich an die Lektion zu erinnern wir wachsen ja dadurch.
00:22:03: und hast du so ein Tipp?
00:22:07: oder kannst du uns was mitgeben?
00:22:09: Die Jahre bei dir wo noch da nichts passiert ist Das ist ja oft schwer auszuhalten, das sind wir auch nicht gewohnt.
00:22:18: Ich nenn es immer so gerne to hang in there.
00:22:20: Das waren die Dinge, die mich am meisten nach vorne gebracht haben.
00:22:24: also nicht direkt den Reflex zu haben.
00:22:26: Jetzt gucke ich nach links wie macht's die Kollegin?
00:22:29: oder jetzt muss ich doch mir wieder einen sicheren Rahmen schaffen?
00:22:33: Ich gehe wieder etwas Gewohntes zurück.
00:22:37: Also nicht direkt in ein Aktionismus zu verfallen, sondern wirklich to hang in there und in meinen eigenen... Ich nenn's jetzt mal Aktionismus.
00:22:48: In das woran wo ich mich ausprobieren kann, meinen eigenen Weg zu gehen der ja noch nicht da ist dass er was wunderschönes weil es noch nicht vorgezeichnet.
00:22:57: das heißt alles ist möglich aber es gibt auch noch keine Fußstapfen an denen ich mich orientieren kann.
00:23:02: Das macht oft auch Angst wenn man dann da sitzt und merkt so okay tut zwar was, aber es passiert nichts.
00:23:11: und ich glaube das ist ganz normal dass dann auch mal Zweifel und Ängste hochkommen.
00:23:16: Und dass man doch wieder links und rechts guckt!
00:23:19: Aber hast du so einen Tipp für uns?
00:23:22: Was machst
00:23:23: Du?!
00:23:25: To hang in there, also das wirklich auch zum eine Maße auszuhalten.
00:23:31: Weil es gehört ja auch dazu, dass Auszuhalten auch mal das ungewisse, wo eben keine Erwartungen dran geknüpft sind und da wo es keine Schablone gibt.
00:23:42: Das ist das Ungewisse.
00:23:44: Das können wir als etwas Wahnsinnig Schönes wahrnehmen weil das ist Potenzial unendlich!
00:23:50: Wir können uns entfalten Aber es macht auch Angst, weil das kleine was uns einschränkt.
00:23:56: Das ist vielleicht nicht immer bequem und auch nicht immer gemütlich aber wir haben das Gefühl hier ist es trotzdem sicher drin.
00:24:04: ich kann mich zwar nicht entfalten Aber irgendwie ist es meine gewohnte Welt, oder ich gucke bei anderen wie dies machen.
00:24:12: Dann sind ja auch Erwartungen schon eine vorgefertigte Schablone das was wir kennen.
00:24:19: Was machst du um dann auch mal diese Ungewissheit auszuhalten?
00:24:24: Ja also ich glaube was du gesagt hast war so wichtig dass viele Menschen einfach einen gewissen Schmerz aushalten der aber nicht so groß ist dass man irgendwie handelt So ein bisschen wie die Menschen, die sich eigentlich jeden Tag beschweren.
00:24:41: Oh ich hab einen Stein in dem Schuh!
00:24:42: Ich habe einen Stein im Schuh und irgendwann denkst du dir ja... ...ich weiß das hast Du mir jetzt schon hundertmal erzählt.
00:24:47: ne mach doch was.
00:24:48: aber der schmerz ist nicht so schlimm dass sie sagen ich hole den jetzt mal raus sondern die sagen einfach ich habe einen stein im schuh und ich habe ein steinem schuh Und ich finde halt dieses bild Der der pflanze einfach sehr sehr wichtig für mich also die die pflanzen die quasi unter dem unter dem boden wächst.
00:25:06: Dieses Bild begleitet mich seit Jahren, dass ich diese Pflanze gieße und von oben betrachtet sehe ich nur Erde.
00:25:13: Ich sehe gar nichts!
00:25:14: Ja?
00:25:15: Ich giece jeden Tag und ganz viele Menschen die quasi mit mir gucken sagen was machst du da?
00:25:20: Da ist doch nur Erde Und ich habe dieses Vertrauen.
00:25:23: unter der Erde passiert etwas und so viele Menschen und manchmal auch nahestehende Menschen sagen macht das nicht Das macht keinen Sinn was du da machst.
00:25:31: Da passiert nichts Und du siehst wirklich nichts.
00:25:34: Du kannst dir nicht reinschauen, du kannst auch nicht reingreifen.
00:25:36: damit zerstörst du die Pflanze.
00:25:37: Du kannst nur voller Vertrauen weiter gießen und das war für mich ganz wichtig einfach weiter zu gießen.
00:25:44: Für mich stand außer Frage ja dass das mein Weg ist.
00:25:49: es gab keinen Zweifel.
00:25:51: Es gab erstens kein Plan B und es gab keine Zweife und diese Kurve führte nicht nach oben sondern sie führten erstmal ganz weit nach unten.
00:25:58: weil ich habe am Anfang so viele Fehler gemacht und ich wurde enttäuscht, ich wurde betrogen.
00:26:06: Ich hab alles was ich erspart habe auf einen Schlag verloren, das sehr schwierig herausfordernd war.
00:26:13: Ich lag eine Woche danach im Bett und hab geweint und wusste nicht mehr weiter zum Beispiel.
00:26:21: Aber in mir war ganz klar, ich muss das machen!
00:26:25: Es ist mein Weg.
00:26:27: Ich weiß nicht, wo er hinführt und wie lange ich brauche.
00:26:29: Aber das spielt keine Rolle!
00:26:30: Ich werde diesen Weg weiter vertrauensvoll gehen.
00:26:33: Und für die Leute, die dann auch vielleicht ein bisschen mehr Angst haben oder so... Die sollten nicht denken dass Menschen wie du und ich zum Beispiel keine Angst hätten oder mehr Mut hätten.
00:26:43: Die Angst ist bei allen Menschen gleich präsent und sie ist immer noch da.
00:26:47: Sie ist immernoch da aber ich habe sie neu eingekleidet mit einem gewandt mit einem schönen Gewand Das heißt, sie ist mein Freund.
00:26:57: Wenn Sie anklopft die Angst dann weiß ich, sie isst da um mir etwas mitzuteilen und das höre ich mir an!
00:27:03: Die Botschaft höre Ich mir an aber ich weiss auch ganz genau sie will dass sich durchsich hindurch gehe Um eben diesen Mut zu entwickeln Und nicht... sie umgehen oder sie austricksen Oder über sie rüber springen oder so.
00:27:15: Das funktioniert nicht Ja?
00:27:16: Sie muss durch sich hindurch gehen um diesen mut Zu entwickeln und ähm.. das habe ich gemacht.
00:27:21: Und jeder, der trotzdem sagt ich weiß nicht ob ich die Pflanze gießen kann und vertrauensvoll gießen.
00:27:27: Der sollte sich erstmal fragen natürlich Kann ich das vielleicht erst mal in kleinen Schritten tun?
00:27:32: Ja Ich habe jetzt zum Beispiel neben meiner Doktorarbeit angefangen Das heißt ich habe acht Stunden gearbeitet und dann einfach nochmal acht Stunden zu Hause gearbeitet.
00:27:39: Das muss man nicht machen, das war gesundheitlich.
00:27:41: Ist das auch nicht förderlich?
00:27:42: Ich muss sagen ja!
00:27:43: Aber man kann natürlich nebenbei schauen.
00:27:44: hey ich kann anfangen die ersten Seiten zu schreiben eine Idee niederzuschreiben... ...ich kann Leute kennenlernen.. ..ich kann eine E-Mail schreiben.... ....ich kann mich mal hier bewerben... ...Ich kann mal hier mich mal vorstellen also die ersten kleinen Schritte zu machen um einfach mal in so einer gewisse Atmosphäre einzutauchen.
00:27:59: dann lernst du Menschen kennen Dann lernest du Leute kennen die dich an die Hand nehmen und sagen geh doch mal dahin oder liess doch mal das Buch Oder kennste schon den?
00:28:07: Kennst Du schon
00:28:08: die?!
00:28:08: Also ist es wirklich auch teilweise magisch was passiert, wenn du dich einfach offen warst.
00:28:13: Weil Leute plötzlich deinen Namen im Kopf und dem Herzen haben.
00:28:17: Wenn Leute zu mir kommen und sagen ja ich habe meine Leidenschaft ist dieses oder jenes so wie jeder der das hier hört hat eine Leidenschaft aber wenn er es nicht erzählt dann weiß man's nicht.
00:28:26: Ja also sich Menschen mitzuteilen weil irgendwann sagen die hey weißt du was?
00:28:29: Ich kenne da jemanden Die hat total Lust, irgendwie in diesem Bereich was zu machen.
00:28:34: Oder ich hab damit Letzten, die man gesprochen... ...die liebt auch Blumen über alles!
00:28:38: Die musst du mal kennenlernen!
00:28:39: Aber das passiert nur wenn man auch wirklich den Mut hat diesen Schritt zu machen auf andere Menschen hin.
00:28:44: Ohne Erwartung?
00:28:45: Zu sagen hey das bin ich Das ist mein Traum, das liebe ich.
00:28:48: Darin gehe ich voll auf.
00:28:49: Vielleicht kennst du mal irgendjemand oder hast mir eine Idee um hier weiter zu helfen.
00:28:54: Und dann wie gesagt dieses vertrauensvolle Gießen dass funktioniert Wenn das Motiv das Richtige ist.
00:29:00: Ja, weil mein Motiv wenn das jetzt zum Beispiel irgendwie Geld gewesen wäre oder Macht oder Reichweite oder Anerkennung dann hätte ich relativ schnell aufgegeben.
00:29:08: Weil das sind keine Motive die mich lange tragen.
00:29:11: Ich hätte sofort angefangen eine andere Stelle zu bewässern ja?
00:29:15: Weil ich natürlich gesagt hätte drei vier Jahre alles verloren.
00:29:20: Nee, ich gehe woanders hin!
00:29:21: Ich mache was anderes.
00:29:22: Ja, ich verkaufe jetzt Matratzen oder ne?
00:29:25: Ich werde jetzt irgendwie einen Kaffee eröffnen oder was auch immer.
00:29:29: Ja, das heißt mein Motiv war immer wirklich Menschen zu helfen.
00:29:32: Menschen zu dienen, Menschen zum Lächeln zu bringen und dieses Motiv ist so stark dass es mir jeden Morgen wirklich mich mit einem großen Herzen aufstehen lässt.
00:29:43: ja ich beginne meinen Tag voller Dankbarkeit auf meinem Knie.
00:29:46: Mein erster Schritt führt nicht auf die Füße sondern auf meine Knie.
00:29:49: Ich bete, ich danke, dass sich das machen darf Dass ich dienen darf Und dann geht's ab.
00:29:54: Ja, das heißt dass es dieses Motiv ist so stark da kann mich keiner herunter bringen von.
00:29:57: Egal was passiert im Außen auch wenn ich weiß dass wieder vielleicht Dinge... Ich weiß hundertprozenter sogar Dinge passieren werden die ich nicht mag in Zukunft oder das mal schwierig werden wird.
00:30:06: aber dieser Glaube dieses Motif das kann keiner stürzen.
00:30:10: Danke für deinen Wirken dein Sein dein Tun und danke auch für dieses Gespräch Sehr, sehr schön.
00:30:23: Ich hatte auch das Gefühl es war so
00:30:25: effortless.
00:30:26: Danke schön dafür!
00:30:29: Vielen vielen Dank für die Zeit und vielen dank an jeden der das gehört hat und alles alles
00:30:33: Liebe für euch Und wir wünschen dir jetzt noch einen wunderschönen Tag ab.