The Mindful Sessions - Für mehr Achtsamkeit & Soulpower

The Mindful Sessions - Für mehr Achtsamkeit & Soulpower

Für mehr Achtsamkeit und Soulpower

Transkript

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00:00:00: Können wir kurz reden.

00:00:01: Sind eigentlich nur fünf simple Wörter und trotzdem passiert in dir unter Umständen was?

00:00:08: Und dein Kopf, der ist noch gar nicht soweit!

00:00:11: Und trotzdem ist dein gesamter Körper schon komplett angespannt.

00:00:21: Wie schön dass du hier heute wieder am Start bist bei den Mindful Sessions Bei deinem Podcast für mehr Achtsamkeit und Soulpower.

00:00:30: und Heute geht es um etwas Was wir ganz oft übersehen wenn wir angespannt sind, wenn wir Angst haben nämlich unseren Körper.

00:00:38: Wir versuchen dann auch übrigens wenn wir an uns zweifeln uns daraus zu denken und geistig von was anderem zu überzeugen.

00:00:47: Wir suchen nach Erklärungen, wir sortieren Argumente, wir reden uns gut zu aber das hilft dich immer direkt.

00:00:57: Es ist manchmal schwierig uns vom Gegenteil zu überzeugen, wenn wir uns doch ganz anders fühlen.

00:01:03: Ja?

00:01:03: Denn Anspannung sitzt nicht hier oben im Kopf.

00:01:07: Nein!

00:01:08: Sie hat sich schon längst in unser gesamtes System eingeschrieben... ...in unseren Nervensystems.

00:01:15: Es hört sich vielleicht jetzt erst mal... Schwierig an aber es eigentlich eine gute Nachricht denn unser Nervenystem und der Körper vor allem ist ein Hebel, an dem wir ansetzen können.

00:01:28: Und ich habe dir heute drei ganz konkrete Übungen mitgebracht die ganz einfach sind und dir helfen innerhalb von Sekunden in einen Gefühl der Sicherheit zu bekommen.

00:01:43: Zu kommen.

00:01:43: Entschuldigung!

00:01:44: Du kennst es wahrscheinlich das Handy vibriert oder du siehst da nur einen Namen aufleuchten oder eine ganz kurze Nachricht.

00:01:54: Können wir kurz reden?

00:01:55: sind eigentlich nur fünf simple Wörter, können wir kurz reden.

00:02:00: Und trotzdem passiert in dir unter Umständen was?

00:02:04: Nämlich dein Herz fängt an schneller zu schlagen, deine Hände werden feucht, dein Atem wird flacher und ohne dass du es merkst zieht sich deinen Nacken zusammen.

00:02:14: die Schultern wandern nach oben und dein Kopf der ist noch gar nicht da angekommen.

00:02:23: Der ist noch gar nicht so weit und trotzdem ist dein gesamter Körper schon komplett angespannt.

00:02:31: Dein Kopf hat nur eine Nachricht signalisiert, und dein ganzer Körper ist im Alarm-Modus!

00:02:39: Und wenn du das kennst, wenn du kennst dass dein Körper schneller ist als dein Verstand dann ist diese Folge für dich Was da in dir hoch schießt.

00:02:56: Dieses Oh, es wird gefährlich!

00:02:59: Jetzt gibt's Ärger.

00:03:00: ich bin falsch.

00:03:01: Ich hab was falsch gemacht.

00:03:05: Das ist kein Gedanke das ist eine Reaktion Eine Reaktionen von deinem Nervensystem.

00:03:12: der Nerven System hat nämlich irgendwann gelernt wachsam zu sein.

00:03:17: Warum?

00:03:18: Ist eigentlich erst mal egal.

00:03:21: Gibt es verschiedene Gründe für?

00:03:24: Vielleicht war das eine Phase in deinem Leben, in der du wirklich aufpassen musstest.

00:03:30: Vielleicht hast du ganz lange eine Dauerlast getragen.

00:03:34: Vielleicht kannst du dich schon als Kind nie wirklich sicher fühlen können, musst es immer leisten.

00:03:42: Vielleicht ist da auch etwas was du schon ganz verdrängt hast oder über das du nicht mehr nachdenkst.

00:03:48: aber es hat sich eingeschrieben.

00:03:52: und auf der Hut sein, vorsichtig zu sein ist eigentlich sinnvoll.

00:03:59: Aber wenn nichts mehr los ist vor dem wir auf der Hut sein müssen dann machen wir uns das Leben damit schwerer als es sein müsste denn unser System schüttet dann eben bei einer simplen Nachricht Dann werden wir mal reden, schon das Stresshormone auf bevor überhaupt was passiert ist.

00:04:19: Wir sind schon gestresst, ja?

00:04:21: Cortisol also die Stresshomonenadrenalin kicken rein und dabei ist gar nichts passiert.

00:04:28: aber die Angst ist real!

00:04:31: Dein Körper hat Angst, dein Körper zweifelt, dein körper ist angespannt und dein Geist hat noch gar nichts gemacht.

00:04:41: Und in dem Moment, wo aber dein Körper angespannt ist, nimm dein Geist.

00:04:46: Dein Gehirn das als Signal, oh hier muss ja wirklich eine Gefahr sein weil sonst wäre doch ihr Körper nicht angespannt.

00:04:52: und dann fangen diese Gedanken an.

00:04:57: Was ist wenn es jetzt schief geht?

00:05:03: Meine Arbeit nicht gut genug ist?

00:05:04: was bleiben wir bei der Nachricht ich irgendwas falsch gemacht habe und die Person jetzt sauer ist, was auch immer es ist.

00:05:13: Und diese Spirale hält sich eben selbst am Leben.

00:05:17: also erst Alarm-Modus vom Körper, Geist zieht hinterher.

00:05:21: Wenn der Geist dann diese Angstgedanken, Stressgedanken hat Zweifel Gedanken hat, zieht der Körper natürlich weiter hinterher.

00:05:29: eine Spiralle, die sich selbst antreibt leider in die falsche Richtung.

00:05:34: Und du musst dir da Nervensystem vorstellen wie eine Waage.

00:05:38: Und auf der einen Seite, der Waage sitzt ein innerer Bodyguard.

00:05:43: Das ist der Sympathikus.

00:05:45: Der ist immer wachsam und will dich beschützen!

00:05:47: Der ist so... Immer am Start hält die Knache im Lauf.

00:05:53: Also hat die Finger am Lauf von der Pistole.

00:05:55: sollte irgendwas sein.

00:05:57: Auf der anderen Seite der Waagschale oder der Waague sitzt dein innerer Gärtner.

00:06:05: Da sitzt er Parasympathikus, ruhig geduldig.

00:06:09: Ist für Regeneration zuständig.

00:06:12: Verheilung und die beiden der Bodyguard, der auf der einen Waagschale steht und der Gärtner auf der anderen Waagsschale sitzt, die spielen eigentlich perfekt zusammen.

00:06:24: Der Bodyguard übernimmt wenn es brenzlig wird, der Gärdner übernimmt danach damit du dich wieder erholen kannst.

00:06:30: aber wenn ein System zu lange unter Strom ist oder ständig unter Strom, schon bei Kleinigkeiten dann kippt diese Waage.

00:06:38: Dann ist da kein Gleichgewicht mehr.

00:06:40: Der Bodyguard schiebt einfach Tag-ein-Tag aus, vierundzwanzig Stunden Schichten.

00:06:47: Da sieht überall Gefahr.

00:06:48: Na?

00:06:50: Der legt den Revolver die Knarre nicht mehr weg.

00:06:53: ja der hat den den Finger immer am Lauf der Pistole, der sieht überall Gefahren eben auch wenn da keine ist.

00:07:02: Sondern nur eine simple WhatsApp-Nachricht.

00:07:06: und das bedeutet für dich, dass dein Körper immer angespannt ist, dass du immer negative Gedanken hast über dich selber.

00:07:14: Es reicht nicht!

00:07:15: Ich bin nie gut genug.

00:07:16: Du fragst dich immer, reicht das was ich gemacht habe?

00:07:20: Kann ich mithalten?

00:07:23: das nicht gut gemacht habe?

00:07:24: und die Person jetzt eben hier haben wir schreibt, weil sie sauer auf mich ist zum Beispiel.

00:07:32: Und der innere Gärtner kommt gar nicht mehr zum Zug.

00:07:40: Das heißt es gibt ja keine Erholung mehr und das ganze kippt.

00:07:46: dann, Der Stress zu viel wird.

00:07:51: Der Bodyguard die ganze Zeit im Alarmmodus ist und der Gärtner dann irgendwann übernimmt, weil der Bodyguard einfach nicht mehr kann, weil die Waage gekippt ist.

00:08:02: Dann kann er auch nicht mehr als heilsamer Pfleger also als Regenerationsbeauftragter übernehmen sondern der hängt erschöpften Schild auf vor.

00:08:13: die Gartentoregarten ist geschlossen Der kann da nicht mehr regenerieren, weil der gar nicht die Kapazität mehr hat.

00:08:21: Dein System ist schon gekippt, weil du zu lange im Alarmmodus warst und das fühlt sich dann an wie Erstarrung zum Beispiel.

00:08:31: Es gibt Leute, die sind in Burnout oder wir haben eine Überforderung auch wenn wir eigentlich nichts tun, weil wir nicht mehr können.

00:08:45: Jede Nachricht wird so viel!

00:08:48: Wenn du nur daran denkst, du müsstest jetzt eine Nachricht beantworten.

00:08:51: Bleiben wir bei diesem Beispiel dann löst es in dir schon so einen inneren Widerstand aus.

00:08:59: So eine Überforderung.

00:09:00: ich kann das jetzt nicht.

00:09:01: Ich weiß nicht was ich da jetzt schreiben soll weil du warst schon so lange in diesem Bodyguard-Modus, wo du alles richtig machen wolltest.

00:09:09: Immer die richtige Antwort geben!

00:09:10: Immer perfekt sein was natürlich nicht funktioniert hast überall die Gefahren gesehen und irgendwann ist so ja okay bringt doch alles nix.

00:09:19: ich kann es doch eh nicht perfekt machen.

00:09:21: vor allem dein Körper kann auch nicht mehr.

00:09:23: das ist nicht mal eine rationale Entscheidung.

00:09:24: und dann passiert dass das eine simple WhatsApp Nachricht einfach viel zuviel wird und ich glaube alle kennen das im großen Ausmaß oder im kleinen.

00:09:38: Entweder sind wir aufgedreht, oder wir sitzen voll ausgeknipst auf dem Sofa aber entspannen nicht wirklich.

00:09:45: also gewisse Dinge zu tun um runterzukommen sind keine Entspannung!

00:09:52: Also Binshwatching oder jeden Abend Alkohol trinken müssen ist keine Entspannung ja?

00:09:59: Oder das ganze Wochenende im Bett liegen bleiben ohne soziale Kontakte, weil wir nicht mehr können ist keine Entspannung.

00:10:08: Ja und irgendwann hat sich das alles so tief in unser System eingeschrieben wenn wir es über Jahre praktizieren dass nur zum Beispiel das Vibrieren des Handys reicht dass diese Spirale sich von selbst antreibt da hast du vielleicht gerade mal Ein Moment, wo es dir gut geht.

00:10:32: Aber dann kommt eben wieder ein Trigger, der reicht und das kann was ganz Banales sein um diese Spirale von vorne losgehen zu lassen.

00:10:44: Ja!

00:10:45: Und jetzt denkst du hier vielleicht shit wenn er so ist welcher aufgeschmissen bist du aber nicht denn so wie dein Körper Alarm an deinen Gehirn meldet kann er euch auch eine Warnung geben und sogar einfacher als wenn wir mit unserem Geist arbeiten.

00:11:02: Es ist einfacher, oft mit unserem Körper zu arbeiten als mit unserem Geist.

00:11:06: Und deswegen habe ich heute mal drei Übungen mitgebracht.

00:11:12: Denn sobald dein Körper runterkommt und deinen Körper beruhigt – der Bodyguard nicht die ganze Zeit Nachtschichten schieben muss – verliert die Gedanken, die du dann hast auch ihre Schärfe Ganz von selbst.

00:11:33: Also die sind dann nicht mehr so gefährlich, ja?

00:11:36: Wir haben eigentlich mal diese Kanten an denen du dich schneidest weil es ist ja nur Gedanken.

00:11:41: und drei Knöpfe habe ich dir mitgebracht, drei Antipanikknöpfen um dagegen vorzugehen.

00:11:50: Der erste Knopf ist Stressstoppen.

00:11:54: Stress stoppen für die Momente in denen die Panik in dir hochkocht.

00:12:00: Und so geht's.

00:12:01: Leg deine Handballen auf deine geschlossenen Augen und übe sanft Druck aus, fünfzehn Sekunden lang.

00:12:23: Und dann entferne die Handballen wieder, löse sie öffne langsam die Augen und spüre nach.

00:12:31: Kannst diese Übung auch bei Bedarf wiederholen ein paar Mal?

00:12:37: Das Ganze funktioniert, weil die unsere Augen extrem empfindlich sind.

00:12:44: Und wenn du sanften Druck ausübst gibt es dem Körper das Signal und den ganzen Nervensystem.

00:12:54: wir müssen die Augen schützen.

00:12:57: Das heißt alle anderen... Körperreaktionen werden runtergefahren.

00:13:03: Der Fokus ist ganz auf den Augen, das heißt der Puls kann gar nicht mehr so hoch schießen.

00:13:08: Das Herz kann gar nichts mehr so laut vor Angst oder Panik pochen.

00:13:15: Dadurch gibst du dem Körper, weil eben die anderen Körperfunktionen runterfahren, das Signal?

00:13:22: Das ist sicher!

00:13:23: Außerdem berührst Du Dadurch den Gesichtsnerv, der wieder mit dem Vargusnerv verbunden ist und der Vargus-Nerv ist dein Entspannungsnerv.

00:13:34: D.h.,

00:13:35: der Vargosnerv unterstützt nochmal, dass der Herzschlag runtergeht, der Atem ruhiger wird und die Anspannung nachlässt.

00:13:45: Ganz einfache aber simple Übung.

00:13:49: also ein super Antipanikknopf!

00:13:54: Ich liebe Ihnen.

00:13:54: Kommen wir zu Knopf Nummer zwei, Antipanikknopf Nummer Zwei und das ist der Antipanic-Knopf Erstarrung lösen.

00:14:06: Da geht es genau um die andere Seite.

00:14:09: wenn eben nichts mehr geht erinnert dich an den Gärtner der einen geschlossenen Schild aufgehangen hat.

00:14:16: Wenn nicht mehr geht, wenn du in der Erstarbung bist dann fang an zu summen oder zu singen und gerne in einer bisschen tieferen Tonlage.

00:14:30: Und du kannst auch einfach laute verwenden, die funktionieren sogar am besten.

00:14:35: wenn du einfach einen Ohm oder ein Ahm verwendest dann kannst du ganz bewusst nämlich die Vibration in deinem Brustkorb spüren.

00:14:50: Du kannst auch gern mal deine Hand drauflegen!

00:14:54: Auch hier ist der Vargusnerv mit dem Spiel aber eben in umgekehrter Richtung als beim ersten Antipanikknopf.

00:15:02: Bei der Augentechnik, also AntipanicKnopf Nummer eins fährst du runter den Vargusnerv.

00:15:11: Bei diesem Knopf, also beim Summen oder Singen bringst Du Dein System aus der Starre zurück in die Bewegung.

00:15:20: Du taust quasi ab aus diesem Freezezustand!

00:15:26: Denn beim Summeln auch beim Singen Vibrieren deine Stimmbänder.

00:15:32: Und der Vargus-Nerv, der verläuft entlang der Stimmbänder und durch die Schwingung der Stimmbänder wird der Vargus-Nerf, der Entspannungsnerv sanft stimuliert.

00:15:45: das ist wie so eine innere Massage könnte man sagen.

00:15:49: Die Starre kann sich lösen Der Atem fließt freier und du kommst wieder ins Fühlen und handeln.

00:16:00: Und auf einmal fällt es dir leichter, das was du die ganze Zeit aufgeschoben hast anzugehen.

00:16:06: Auf einmal ist das was dir vor dir liegt nicht mehr so schwer.

00:16:12: Du kannst einfach angehen!

00:16:14: Und tiefe Töne wirken stärker weil eben tiefe Thöne eine kräftigere Vibration auslösen.

00:16:25: Das ist auch der Grund übrigens Warum Mantras, Gebete in anderen Kulturen oft eben auf tiefen Tönen praktiziert werden?

00:16:39: Weil es diesen Entspannungszustand nochmal stärker kultiviert.

00:16:47: Das ist also kein esoterischer Shishi, das ist Biologie!

00:16:56: Und dann kommen wir zu Knopf Nummer drei.

00:16:59: Knochen Nummer drei heißt Sicherheit verankern.

00:17:03: Sicherheit verantern braucht Zeit, ja?

00:17:06: Die ersten beiden Knöpfe waren so wirklich für den Moment.

00:17:08: die helfen direkt.

00:17:10: Dieser hier braucht ein bisschen Zeit aber er lohnt sich.

00:17:14: Leg dafür eine Hand auf dein Herz und atme tief ein und spür das Gewicht und die Wärme deiner Hand beim Herzen.

00:17:28: Beim Ausatmen Sagst du laut oder leise in deinen Gedanken?

00:17:33: Ich bin sicher.

00:17:36: Und es machst du zehn Atemzüge lang, einatmen ausatmen ich Bin sicher Einatmen Ausatmen Ich Bin Sicher.

00:17:59: Zehnmal hintereinander Mehrmals am Tag auf dem Sofa In der Bahn Egal wo und warum sich das lohnt Das Geheimnis heißt Neuroplastizität.

00:18:12: Den Gehirn bleibt ein Leben lang lernfähig, das heißt unser Gehirnen kann sich neu strukturieren.

00:18:19: wir lernen neues je öfter du diese Geste mit den Worten koppelst also Hand aufs Herz.

00:18:26: und ist die Geste die Worte sind ich bin sicher verdratet sich oder bildet sich eine neue Verbindung eine neue neuronale Verbindung.

00:18:37: Dein Gehirn merkt sich, oh Hand aus Herz bedeutet Sicherheit.

00:18:41: Und wenn du das wirklich für ein paar Wochen regelmäßig machst dann wird diese Verbindung irgendwann so stabil sein dass alleine die Geste Hand aus Herst reicht damit dein Körper den Nervensystem weiß es ist in Sicherheit irgendwann braucht es die Worte gar nicht mehr.

00:19:02: und das ist etwas was ich immer dabei habe weil man kann das ja wirklich überall praktizieren.

00:19:08: Und bei mir ist es jetzt schon so, dass ich nur noch die Hand auf mein Herz mache und sofort das Gefühl von Sicherheit kommt.

00:19:21: Du kannst dich selbst retten!

00:19:23: Du musst nicht gerettet werden.

00:19:26: Du bist der Kapitän auf deinem Schiff und falls du dir aus dieser Folge nur eine Sache mitnimmst dann vielleicht diese Du musst dich nicht rausdenken.

00:19:52: Du musst nicht gewitzter, schlauer, intellektueller, intelligenter werden um keine Angst mehr zu haben und keine Zweifel mehr zu habe, um dich nicht mehr unwohl zu fühlen.

00:20:08: Du kannst dich einfach herausatmen, heraussummeln, herausfühlen.

00:20:17: Der Weg über den Körper ist deutlich kürzer als der Weg über dem Geist.

00:20:23: Und ja, probiere die Knöpfe gerne aus – die Anti-Panikknöpfer je nachdem was sich gerade anbietet.

00:20:33: also wenn du jetzt grade in einem Moment bist wo die Panik hochkocht dann ist es die Augendruckmethode.

00:20:42: ob es der Moment ist indem du einer Erstarrung bist, dann ist es das Summen.

00:20:50: Oder ob du einfach sagst hey ich möchte langfristig Sicherheit verankern Dann Hand aus Herz Ich bin sicher und dir das einfach ein paar Mal am Tag zehnmal hintereinander sagen.

00:21:05: Und noch von abschließender Gedanke dazu Ich habe folgendes Gedicht dazugeschrieben für diesen Zustand meines Nervensystems Früher war mein Körper schneller als mein Kopf.

00:21:19: Er rannte los, noch bevor ein Gedanke zu Ende war.

00:21:25: Heute ist er mein Zuhause!

00:21:29: Hier findet mein Kopf stille und lernt heilende Gedanken zu fassen.

00:21:37: Ruige Gedanken die bleiben dürfen Und mit diesen Worten verabschiede ich mich.

00:21:46: Ich würde mich total freuen, wenn du mir ein Kommentar, eine Bewertung hinterlässt.

00:21:50: Das hilft mir immer ungemein und wünsche dir jetzt erstmal einen wunderschönen Tagabend wo auch immer du.

00:22:00: Ciao!

Über diesen Podcast

Es braucht nicht viel, damit sich auf einmal alles ändert. Ein kurzes Inne­ halten. Ein tiefes Ein­ und Ausatmen. Eine andere Perspektive. Wenn du dich manchmal leer fühlst, zu klein, zu wenig, wenn du kämpfst oder stolperst, dann ist dieser Podcast für dich da!

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von und mit Sarah Desai

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