The Mindful Sessions - Für mehr Achtsamkeit & Soulpower

The Mindful Sessions - Für mehr Achtsamkeit & Soulpower

Für mehr Achtsamkeit und Soulpower

Transkript

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00:00:00: Die Vermeidung ist kein Charakterfehler oder auch keine Charakterschwäche.

00:00:04: Vermeildung ist wahnsinnig schlau!

00:00:06: Vermeilung ist ein altes Schutzprogramm und die hat ja auch super funktioniert, wir sind ja alle hier Und das Paradox aber daran ist... Wir sagen uns ja oft, ich will mich gar nicht zum Stress aussetzen Ich lass alles so wie es ist und wir sind trotzdem erschöpft.

00:00:20: Warum?

00:00:21: Weil die Vermeigung eben ganz viel Kraft kostet.

00:00:30: Hey, wie schön dass du wieder am Start bist bei den Mindful Sessions.

00:00:33: Bei deinem Podcast für mehr Achtsamkeit und Soul Power!

00:00:37: Und ich möchte diese Folge mit etwas beginnen.

00:00:41: Ich möchte dir etwas sagen weil du es dir wahrscheinlich selber nicht sagst Du Bist Nicht Feige Auch wenn du dich nicht immer traust das zu tun Das Gespräch zu führen was geführt werden musst.

00:00:54: oder Weißt du, wenn du am Wochenende zu Hause sitzt und dir denkst eigentlich will ich ja mehr.

00:01:00: Und ich weiß auch in mir drin spüre ich da ist mehr aber dich nicht so richtig draus dieses Meer frei zu legen.

00:01:10: Genau darum soll es heute gehen aufhören mit den Vorwürfen beim wir uns nicht gleich trauen das zu machen was wir wollen oder von dem wir wissen dass es richtig ist und dann eben aber das auch zu ändern, zu verstehen was steckt da denn hinter?

00:01:28: Weil da steckt ein System hinter.

00:01:31: Ein System dass uns eigentlich schützen soll.

00:01:44: Wir beziehungsweise unser Gehirn ist gar nicht darauf ausgelegt sich gut für uns anfühlt, was uns glücklich macht.

00:02:00: Nein!

00:02:01: Unser Gehirn ist alleine darauf ausgelegt, uns sicher zu halten und überleben zu lassen.

00:02:13: Das ist die Aufgabe unseres Gehirns Und deswegen tut es eben alles um uns sicher zu halten um uns überleben zu lassen.

00:02:28: Das ist sein Job, den macht das sehr gut und deshalb spüren wir aber oft diese Diskrepanz ja okay so lebe ich mein Leben aber ich will es eigentlich anders haben.

00:02:43: und dieser Diskrepans der gehen wir heute mal auf den Grund.

00:02:48: und wie können wir diese Diskrepanz ausgleichen?

00:02:54: dass eben Unser Gehirn lernt, dass was uns glücklich macht ist auch gleichzeitig das, was uns überleben lässt.

00:03:03: Ich fange mal an mit drei Situationen und vielleicht erkennst du dich in einer dieser wieder.

00:03:10: Fangen wir mal etwas ganz alltäglichem an!

00:03:12: Du wünsch dir einen Wochenende nur für dich kein Plan, keine Verpflichtungen einfach du chill'n in Ruhe Dann ist es soweit, ja?

00:03:30: Und du suchst dir auch vielleicht schon was raus.

00:03:33: Hey okay das ein Hotel da würde ich gerne hinfahren, Wellness machen und dann kommt direkt Einsatz in dir auf.

00:03:42: Das ist unverantwortlich!

00:03:44: Ich kann nicht einfach weg oder ich kann ja nicht einfach fürs nichts tun Geld ausgeben.

00:03:52: also machst du das was du immer machst.

00:03:56: Du erledigst erst alles Und dann ist der Tag vorbei, dann ist das Wochenende vorbei, gebucht hast du das Hotel sowieso nicht.

00:04:05: Weil es gibt ja immer was zu tun und so schiebst du das immer weiter auf!

00:04:09: Das hört sich jetzt an wie eine Kleinigkeit aber übertragt das mal auf dem Umzug?

00:04:13: Ja eigentlich will ich umziehen, mein Leben verändern und wir alle kennen das und dann schieben wir's einfach immer wieder auf gleich mit einem Job.

00:04:25: Situation zwei Du merkst Irgendwie will ich meinen Job nicht mehr.

00:04:30: Das macht mich nicht mehr glücklich, so wie es

00:04:32: ist.".

00:04:33: Und ... Du bleibst da aber drin.

00:04:40: Es gleiche übrigens auch bei körperlichen Sachen.

00:04:42: Ja?

00:04:42: Du fühlst dich nicht mehr wohl in deinem Körper!

00:04:46: Du willst eine Veränderung und trotzdem gehst du nicht in diese Veränderungen.

00:04:53: Du weißt was dir gut tun würde.

00:04:56: Aber du machst das nicht.

00:04:57: Du recherchierst und sagst ah okay Da gibt's irgendwie eine coole Yoga-Klasse oder ich weiß nicht, ne?

00:05:04: Eine coole Sportklasse.

00:05:06: Oder einen Spazier-G-Club und dann gehst du trotzdem nicht hin.

00:05:11: Du recherchierst nach Jobs die dir Spaß machen und bewirbst dich trotzdem nicht.

00:05:16: Oder nach irgendeiner Veränderung geben ja aber du machst es nicht.

00:05:20: warum?

00:05:20: weil ist alles was Neues ist!

00:05:23: Und das Alte das kennst du ja dass was dich gerade nicht glücklich macht dein Job den kennst Der fühlt sich sicher an.

00:05:31: Dein Körper, auch wenn du dich nicht wohl in deinem Körper fühlst gerade, wie sich keine Bewegung anfühlt oder nicht in Interaktion im Sport zu gehen mit anderen Menschen ja oder gar nicht.

00:05:46: erst zum Sport zugehen das weißt Du also machst es nicht.

00:05:48: Es fühlt mich zwar nicht gut an aber ist etwas Bekanntes.

00:05:56: Ganz großes Thema, Szenario drei.

00:05:58: Bescheidenheit... Ach wir sagen immer bescheidenheid ist eine Tugend, es ist nicht ja?

00:06:04: Wenn wir sagen ach mir reicht das bei Geld.

00:06:06: Großes Thema Geld nein ich will gar nicht so viel.

00:06:11: Ich persönlich brauche auch nicht viel Geld aber ich mag Reisen!

00:06:14: Ich mag Freiheit!

00:06:15: Ich will nicht mehr diesen Druck.

00:06:16: Ich hatte schon beim Leben soviel Druck wegen Geld den will ich nicht mehr haben weil das macht mich nicht frei.

00:06:21: und zu sagen eigentlich will ich gar nicht mehr Ah, das ist nicht wahr.

00:06:29: Aber es ist vielleicht etwas Bekanntes.

00:06:32: Weil mehr zu wollen, da ist die Frage was ist denn dieses Meer?

00:06:38: Das kennt unser Gehirn noch nicht und deswegen sagen wir dann gerne ach nee also Leute die immer über Geld reden und mir ist Geld nicht wichtig ja Charakters über Geld Ja, natürlich.

00:06:50: Aber vielleicht geht ja auch beides.

00:06:54: Und es sind so Szenarien an denen wir merken eigentlich will ich mehr oder irgendwas passt nicht mehr bei mir und ich möchte eine Veränderung.

00:07:04: aber wie gehen die nicht an?

00:07:09: Wir begeben uns ein bisschen nach draußen, recherchieren mal, aber das war's dann!

00:07:17: weil sich das Bekannte eben sicher anfühlt und unser Gehirn will, dass wir in Sicherheit sind.

00:07:24: Und von außen aber auch ganz ehrlich wenn wir uns reinhorchen sieht es manchmal aus wie Feigreit ja die macht ja nichts sie traut sich ja nix.

00:07:34: nein das ist ein altes Schutzprogramm.

00:07:36: du bist kein Hasenfuß ja dein Hirn ist einfach wahnsinnig schlau.

00:07:41: und dein Gehirnen oder anders, stell dir dein Nervensystem vor wie ein Rauchmelder.

00:07:48: Die Aufgabe dieses Rauchmelders ist einzig und allein dich zu schützen.

00:07:53: Vereinfacht gesagt, dein Gehirn unterscheidet nicht wirklich zwischen einer echten Gefahr oder einem emotionalen Risiko.

00:08:10: so eine echte Gefahr ist das brennt Zuhause Rauchmelder geht an.

00:08:15: Ein emotionales Risiko ist ein Konfliktgespräch führen oder eine Bewerbung abzuschicken und eine Absage zu bekommen, das ist ein emotionales Risiko etwas auszuprobieren... Und es klappt nicht gleich!

00:08:36: Das ist ein emotionales risiko.

00:08:41: Der Nervensystem kann nicht unterscheiden Zwischen, es brennt gerade oder da ist ein emotionales Risiko.

00:08:49: Du bist in Lebensgefahr?

00:08:51: Oder da ist nur ein emotionales Risiko.

00:08:53: der rauchmelder schlägt alarm dein körper spannt sich an du fängst an zu grübeln du schiebst auf du längst dich ab.

00:09:00: du sagst später morgen morgen nun nicht heute.

00:09:05: Und das ist eben die typische Vermeidung.

00:09:08: Die Vermeigung ist kein Charakterfehler oder auch keine Charakterschwäche, Vermeiding ist wahnsinnig schlau!

00:09:14: Vermeiden ist ein altes Schutzprogramm und der hat ja auch super funktioniert.

00:09:18: wir sind ja alle hier... ...und das Paradox aber daran ist Wir sagen uns ja oft ich will mich gar nicht so Stress aussetzen Ich lass alles so wie es ist Ja?

00:09:31: Und wir sind trotzdem erschöpft.

00:09:34: warum?

00:09:35: weil die Vermeihdung eben ganz viel Kraft kostet, weil die Vermeidung ja eben uns überall Gefahren sehen lässt.

00:09:49: Deswegen vermeiden wir her überhaupt.

00:09:51: Du bist ständig im inneren Dialog.

00:09:53: mache ich genug.

00:09:54: Bleiben wir bei dem Beispiel mit dem freien Wochenende oder was es wenn es schief geht Wenn das nicht klappt und wenn ich eine Absage bekomme.

00:10:06: Das heißt, bevor du in die Vermeidung gehst läuft im Hintergrund schon die ganze Zeit einen Worstcase-Szenario abgegen das du dich schützen musst.

00:10:19: Das heißt auch Die Vermeiding ist letztendlich ein Indie-Schlachtziehen.

00:10:27: Das waren sie nicht viel Kraft kostet und deswegen bist du dann am Wochenende vielleicht zu Hause aber bist trotzdem ausgelaut oder bewirbst dich nicht für den Job und bis trotzdem ausgelaugt.

00:10:42: Und deswegen ist es eben auch so, dass Menschen oft berichten ich bin so erschöpft!

00:10:48: Ich kann nicht mehr... und das ist nicht weil sie ihr Glück in die Hand nehmen alles ist so geblieben wie vorher sondern wegen des inneren Dialoges der überhaupt erst dazu führt, dass alles bleibt wie vorher.

00:11:04: Und wie kommen wir da jetzt raus?

00:11:05: Oder beziehungsweise lassen wir erstmal angucken, warum springt dieses System so schnell an.

00:11:14: Warum trauen wir uns selbst zu wenig zu?

00:11:26: Warum gehen wir so wenig Risiken ein oder sehen Risiken wo gar keine Risiken sind?

00:11:34: weil wir uns nicht trauen weil wir den Blick nach innen verloren haben.

00:11:40: In dir selbst ist eine ganz klare Intuition, eine ganz, ganz klaren Intuition!

00:11:47: Du hast aber sehr früh gelernt die zur Seite zu drücken.

00:11:51: Wer diesen Podcast kennt, der hat das schon mal von mir gehört.

00:11:57: Wir alle haben ziemlich früh in unserem Leben angefangen, uns in eine Persönlichkeit zu manifestieren.

00:12:03: Die sich komplett am Außen orientiert.

00:12:05: was wollen die anderen von mir sehen?

00:12:08: wie komme ich gut an?

00:12:09: Am Anfang war Wie komme Ich Gut An?

00:12:11: Was Wollen Meine Eltern Von Mir Sehen?

00:12:13: Was sind Die Regeln Zuhause?

00:12:17: An Welche Regeln Muss Ich Mich Halten Damit Die Stimmung Gut Ist?

00:12:23: und So weiter und sofort.

00:12:25: Das spielen wir im Leben weiter.

00:12:29: Das bedeutet, mit den Jahren verlieren wir diesen Kontakt zu unserer Essenz und unsere Intuition zu dem was wir wirklich wollen und zu dem wir auf jeden Fall in der Lage sind haben den Blick nur im Außen und der Blick nach außen ist nicht ein positiver, sondern wo könnten Gefahren sein?

00:12:49: Wo könnte ich nicht gut genug sein?

00:12:51: Wohin könnte ich dem was das Außen von mir sehen möchte nicht gerecht werden.

00:12:58: Und so sehen wir eben überall potenzielle Gefahren verlieren den Kontakt zu uns selbst und sind in einer Zweifischspirale.

00:13:10: Ist das was ich mache gut genug?

00:13:17: nicht, der Gedanke ist dann nicht mehr ja das was ich spüre es richtig sondern bin ich überhaupt gut genug?

00:13:27: und das führt dann eben dazu dass wir wie so ein Schiff sind das in alle Himmelsrichtungen fährt aber letztendlich gar keinen Kompass hat.

00:13:46: Also gar nicht weiß, wo es hin navigiert.

00:13:50: Und ein Schiff oder Kompass ist ja wie wir als Mensch ohne innere Führung und jedes Ziel was wir erreichen fühlt sich natürlich nicht selbstbewusst an weil das kommt hier gar nicht aus uns selbst heraus.

00:14:10: Wir haben das ja gar nicht bewusst angesteuert.

00:14:15: Wie kommen wir da jetzt raus?

00:14:17: uns anschreien und sagen du bist feier gebringt nichts weil wenn du den rauchmelder anschreiß bringt es auch nix.

00:14:22: der hört dann nicht auf zu piepen.

00:14:29: er hat erst aufzupiepen, wenn kein rauchmehr da ist.

00:14:33: Und dein nervösystem hört erst auf an den Kampfmodus zu gehen oder in den Überlebensmodus.

00:14:39: wenn es merkt, ist das in Sicherheit.

00:14:40: Und genau da müssen wir ansetzen und ich habe mal heute nur so ein ganz kleines Tool zum mitnehmen was du aber sofort ausprobieren kannst.

00:14:49: such dir mal etwas aus, was du schon die ganze Woche aufschiebst.

00:14:58: Was schiebst du die ganze woche schon auf?

00:15:02: Du merkst auch dass du es aufschielst, dass es nicht einfach nur so eine Gedanke ist sondern du denkst eben öfter daran und machst es trotzdem nicht.

00:15:10: also es besetzt dich Aber du tust es nicht.

00:15:13: Und dann Schritt eins, nenne die Bedrohung!

00:15:16: Frag dich ganz ehrlich was würde dieser Schritt angeblich über mich beweisen?

00:15:23: Zum Beispiel kann das sein wenn ich sage mal du bist selbstständig und willst deinen Preis erhören sagst hey muss einfach ein bisschen teurer werden weil ich bin noch besser geworden Dann ist deine Angst.

00:15:41: wenn ich den neuen preis nenne Keiner zahlt das, dann heißt es dass ich das nicht wert bin und spricht es mal aus.

00:15:50: Das ist vielleicht deine Angst, dass du's nicht wert bist.

00:15:54: Und dann wird aus diesem ganz diffusen Bauchgefühl was sehr konkret ist wenn die Leute meine Leistung für den Preis ablehnen Dann heißt das dass sich das nicht Wert bin.

00:16:04: Es muss auch gar nicht mit dem preis zusammenhängen kann ja auch sein dass du etwas aussprechen möchtest einen Bedürfnis in deiner Partnerschaft.

00:16:14: die Angst ist, wenn die Person das ablehnt heißt es dass ich hier nicht wichtig bin.

00:16:20: Schritt zwei macht den Schritt jetzt so klein.

00:16:23: also das Nicht aufschieben, dass dein Alarm nicht anspringt.

00:16:28: Das könnte sein nicht sofort das Gespräch zu führen sondern einfach nur den ersten Satz den du sagen möchtest in dem Gespräch aufzuschreiben oder dich nicht gleich auf die neue Stelle bewerben sondern einfach Wir stellen Anzeigen zusammen und zu öffnen, durchzulesen.

00:16:50: Und sucht den kleinsten möglichen Schritt aus!

00:16:56: Das heißt nicht gleich den ganzen Berg sondern nur die ersten Schritte denn dein System währt sich selten gegen kleine Schritte.

00:17:06: es währt immer nur gegen den ganzen Berg.

00:17:10: Und Schritt drei, feiere den Staat nicht das Ergebnis.

00:17:13: Wenn du den Laptop jetzt zum Beispiel aufklappst und den ersten Satz von dem Gespräch was du führen möchtest aufschreibst, obwohl da dieser innere Gedanke war von oh, das ist gefährlich sagt dir ich habe es getan, obwohl ich gezweifelt habe.

00:17:35: also feiere Den schritt nicht das ergebnis.

00:17:41: Das kann zum Beispiel folgendermaßen aussehen.

00:17:45: Bleiben wir mal bei dem Beispiel mit dem Wochenende, ja?

00:17:50: Dann wäre Schritt eins wenn ich einfach wegfahre beweise dass das sich egoistisch bin und wichtige Dinge liegen gelassen.

00:18:05: Schreibt es auf!

00:18:06: Das wäre Schritt Eins.

00:18:08: Schritt Eins zeigt dir Das ist eine Angst, das ist keine Tatsache.

00:18:12: Das ist ein Angst über dein Selbstbild!

00:18:16: Das ist keine Tatsache, dass es etwas was in deinem Inneren passiert... ...das ist den Scheinwerfer, den du auf dich gerichtet hast, das is keine Gefahr im Außen.

00:18:26: Es ist ein Selbstbildproblem in Anführungszeichen.

00:18:31: Schritt zwei Du musst nicht gleich des Wochenende buchen sondern trage dir doch erstmal den nächsten freien Termin in deinen Kalender ein und macht dir frei genommen dieses Wochenende.

00:18:49: Und Schritt drei sagt ihr, ja ich habe zum ersten Mal was eingetragen Freizeit in meinem Kalender und dafür feiere ich mich.

00:19:01: mehr ist heute gar nicht nötig.

00:19:02: das ist jetzt erst mal geblockt der Tag des Wochenende und um die nächsten Schritte ob ich dann etwas buche kümmer ich mich

00:19:10: morgen.".

00:19:10: Und so funktioniert Veränderung im Ganzen.

00:19:14: Also jede kleine, jede große Veränderungen.

00:19:18: Schritt für Schritt!

00:19:22: Den ersten Satz aufschreiben was du dir wünscht?

00:19:24: Den ersten Termin machen... ...für ein Sportstudio oder erstmal dir aufschreien, was wünsche ich mir eigentlich?

00:19:33: Mich wieder wohl zu fühlen in meiner Haut.

00:19:35: Aufzuschreiben oh was habe ich da denn für eine Angst vor.

00:19:39: Oh, dass ich das vielleicht nicht durchziehe.

00:19:42: Dass ich schalt habe!

00:19:44: Und wenn wir diese Schritte aufschreiben wie gesagt Schritt eins dann merken wir die Gefahr ist nicht im Außen, sie ist immer im Innen.

00:19:53: Schritt zwei erster kleiner Schritt weil unser System währt sich nicht gegen kleine Schritte sondern nur gegen diesen großen Berg den wir erklimmen müssen.

00:20:05: und Schritt drei feier Feier jeden kleinen Schritt, das ins Tun kommen.

00:20:12: Nicht erstes Ergebnis und dann fällt es dir am nächsten Tag viel einfacher daran anzuknöpfen.

00:20:21: Und so funktioniert eben veränderung.

00:20:23: du hast nicht dann schon verändert dein gehirn.

00:20:25: jetzt kommen wir wieder zurück zum gehiren hat Hat schon den ersten schritt gemacht mit unser gehirndank der neuroplastizität.

00:20:36: Lern kann halt neu lernen unser gehirn kann sich neu organisieren.

00:20:41: Etwas, was wir oft tun kann zu einer Gewohnheit werden so dass neue neuronale Verbindungen knüpfen oder sich verknüpfen und das dann quasi wie eine Art Abkürzung wird.

00:20:58: aber das müssen wir halt immer wieder tun und jeden Tag einen kleinen Schritt zu gehen ein bisschen zu machen, zu merken.

00:21:08: Oh ich kann das!

00:21:08: Ich kann in die Veränderung.

00:21:09: Ich habe mich ja schon verändert, indem ich es aufgeschrieben habe.

00:21:14: Fördert diese neuen Verbindungen.

00:21:17: und dann ist Veränderungen nicht mehr dieses eine große Ding vor dem wir vor dem unser ganzes System sich wehren will aus Angst nicht schaffen zu können sondern wir sind schon mittendrin und ich weiß aber natürlich Wie wichtig es ist, da dran zu bleiben.

00:21:36: Und deswegen habe ich ein Programm entwickelt, in dem wir über mehrere Wochen dranbleiben mit einem wöchentlichen Live-Call und täglichem WhatsApp Support.

00:21:48: Also du kannst mir deine Nachrichten schicken.

00:21:49: Ich antworte darauf, ob per Voice oder per Text damit wir dranbleieben, damit diese Verbindungen geknüpft werden und du jeden Tag in der Veränderung bleibst egal was dein Thema ist egal wo du dich verändern möchtest.

00:22:03: Und wenn sich das für dich gut anhört, dann pack ich dir den Link hier unten in die Show Notes.

00:22:12: Ansonsten findest du es auch unter www.sara.de.

00:22:16: E. slash nau und... Ich hab mir lange überlegt weil ich mich immer geweigert eigentlich so in einen täglichen Austausch zu gehen.

00:22:31: Weil ich da selber so nicht mag mag meine kleine Komfortzone.

00:22:35: Aber dieses Programm braucht es und deswegen mache ich das auch, weil es braucht diesen täglichen Veränderungsschritt um dran zu bleiben egal für welche Veränderungen.

00:22:48: und deswegen stelle ich mich dem auch und sage okay, ich stelle alle meine Kapazitäten zur Verfügung in den Live-Calls in dem WhatsApp Support, weil ich eben selbst erfahren habe und natürlich auch durch meine Arbeit weiß wie wichtig diese Kontinuität ist um eben die Veränderung, die wir uns wünschen zu vollziehen.

00:23:19: Und das lasse in uns drin es wirklich zu leben, weil hey, das Leben ist riesengroß!

00:23:26: Wir haben unzählige Möglichkeiten.

00:23:29: du spürst es in mir drinnen Schieb es nicht auf.

00:23:35: Wenn Aufschieben sich easy anfühlen würde, okay!

00:23:39: Aber Haufschieben ist eben nicht chillen.

00:23:43: Aufschrieben ist ein inneres Aussetzen, ein innerer Überlebensprogramm was uns mehr aushöhlt und mehr Kraft kostet als es anzugehen und in unser Glück zu gehen.

00:23:58: Und lass uns deinen Gehirn zeigen... Glücklich sein kann auch sicher sein, bedeuten dein Glück ist Gleichsicherheit.

00:24:08: Und ja den Link pack ich dir in die Show Notes und ich wünsche dir jetzt erstmal einen wunderschönen Tagabend wo auch immer du gerade bist und freue mich natürlich wenn du mir ein Abo ein Kommentar zu dir erfolge hinterlässt und wünschte dir erst mal eine gute Zeit!

00:24:24: Ciao ciao.

Über diesen Podcast

Es braucht nicht viel, damit sich auf einmal alles ändert. Ein kurzes Inne­ halten. Ein tiefes Ein­ und Ausatmen. Eine andere Perspektive. Wenn du dich manchmal leer fühlst, zu klein, zu wenig, wenn du kämpfst oder stolperst, dann ist dieser Podcast für dich da!

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von und mit Sarah Desai

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